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Medizinische Forschung im Dialog

BAdW und Wilhelm Sander-Stiftung bündeln Kräfte in der Wissenschaftskommunikation.

Die Bayerische Akademie der Wissenschaften (BAdW) und die Wilhelm Sander-Stiftung intensivieren ihre Zusammenarbeit bei der Kommunikation von Forschungserkenntnissen aus den Lebenswissenschaften. Ziel der Kooperation ist es, durch gemeinsame Aktivitäten die Sichtbarkeit und Wirkung medizinischer Forschung – insbesondere der Krebsforschung – zu erhöhen und den Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit zu fördern.

Gemeinsame Ziele, starke Partner

Die Wilhelm Sander-Stiftung ist einer der führenden unabhängigen Wissenschaftsförderer in Deutschland und der Schweiz. Sie engagiert sich vor allem für die medizinische Spitzenforschung, mit einem besonderen Fokus auf die Krebsforschung. Ihre Arbeit zeichnet sich durch Exzellenz, Transparenz und Unabhängigkeit von wirtschaftlichen Interessen aus.

Die Bayerische Akademie der Wissenschaften vereint als außeruniversitäre Forschungseinrichtung und Gelehrtengemeinschaft herausragende Forschende aus verschiedenen Disziplinen. Sie fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs, wirkt mit ihrer Expertise in Politik und Gesellschaft und schafft Räume für den Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit.

„Die Zusammenarbeit mit der Bayerischen Akademie der Wissenschaften ermöglicht es uns, die Reichweite und Wirkung unserer geförderten Projekte in der medizinischen Forschung weiter zu stärken“, erklärt Maximilian Habersetzer, Leiter des Förderwesens der Wilhelm Sander-Stiftung. „Gemeinsam können wir den Transfer von Wissen in die Gesellschaft noch gezielter gestalten.“ Markus Schwaiger, Akademiepräsident und Nuklearmediziner ergänzt: „Als Brücke zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit freuen wir uns auf die Partnerschaft mit der Wilhelm Sander-Stiftung. Diese Kooperation unterstreicht unser Engagement, die Bedeutung der medizinischen Forschung für die Gesellschaft sichtbar und erlebbar zu machen.“

Inhalte der Kooperation

Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit stehen gemeinsame Kommunikationsmaßnahmen, zu denen beide Einrichtungen ihre Fachkompetenz, Netzwerke und Ressourcen einbringen. Im Rahmen dieser Kooperation sind verschiedene Initiativen geplant: Den Auftakt bildet ein wissenschaftliches Symposium im März 2027 zum Thema Immunonkologie und Ferroptose mit internationalen Speakern. Darüber hinaus wird es Veranstaltungen und Austauschformate zu aktuellen Themen der medizinischen Forschung geben. Ergänzt wird das Programm durch weitere öffentlichkeitswirksame Aktivitäten, welche die Bedeutung der medizinischen Forschung für die Gesellschaft gezielt hervorheben.


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