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Bayern und die USA. Assymmetrische Beziehungen, Verflechtungen, Wahrnehmungen 18. bis 21. Jahrhundert

Podiumsdiskussion

Seit der Unabhängigkeitserklärung im Jahr 1776 standen die USA immer wieder im Interesse der bayerischen Öffentlichkeit, Wirtschaft, Kultur und der Politik. Vielfältig haben sich punktuelle und kontinuierliche, etwa mit Konsulaten und Amerikahäusern auch institutionell verankerte Beziehungen entwickelt. Diese hatten angesichts der unterschiedlichen Größenordnungen oft asymmetrischen Charakter. Sie wurden vor allem in Bayern wirkungsvoll, zumal seit der US-Besatzung in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg. Vielfältig haben sich nicht zuletzt als Folge der Auswanderung im 19. Jahrhundert wirtschaftliche, kulturelle und wissenschaftliche Netzwerke und Austauschprozesse entwickelt. Helmut Dietls „langer Weg nach Sacramento“ ist auch Ausdruck dafür, wie in Film und Literatur Amerikabilder in Bayern kreiert wurden.

Es diskutieren

  • Prof. Dr. Rainald Becker (Universität Augsburg)
  • Prof. Dr. Reinhild Kreiss (Universität Siegen)
  • Prof. Dr.  Waldemar Fromm (LMU München)
  • Dr. des. Kathleen Siemermann (LMU München)

Moderation

Prof. Dr. Ferdinand Kramer (LMU München / BAdW), Vorsitzender der Kommission für bayerische Landesgeschichte

 

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Start date

8. Oct 2026
18:00

Location

Bayerische Akademie der Wissenschaften
Alfons-Goppel-Straße 11
80539 München

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