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Asthma und Covid-19 - Was passiert, wenn beides aufeinandertrifft?

Live-Gespräch im Rahmen einer Videokonferenz

Wie entsteht Asthma, und wie lässt sich der Ausbruch dieser Krankheit verhindern? Feld- und Bevölkerungsstudien, untermauert durch klinische Untersuchungen und Laborexperimente, haben gezeigt, dass vom Umweltmikrobiom ein schützender Effekt ausgeht. Das heißt: Je mehr ein Kind in Kontakt mit bestimmten Bakterien und Schimmelpilzen kommt, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es an Allergien und Asthma erkrankt. So sind beispielsweise Kinder, die auf Bauernhöfen aufwachsen, weniger betroffen. In Zeiten von Covid-19 ist die Verunsicherung bei Asthmatikern und Allergikern besonders groß. Das Virus kann die Atemwege befallen, einen Asthmaanfall auslösen oder zu einer Lungenentzündung führen. Die Vorerkrankung erhöht aber nicht zwangsläufig das Risiko einer Infektion oder eines schweren Krankheitsverlaufs. Laut Robert Koch-Institut gehören Asthmatiker mit gut eingestellten Medikamenten daher nicht zur Risikogruppe. Welche neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse gibt es auf diesem Gebiet? Und welche Verhaltensempfehlungen lassen sich daraus für Betroffene ableiten? Über diese und weitere Fragen spricht Jeanne Turczynski mit Prof. Dr. Erika von Mutius. Im Anschluss an das Gespräch haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Videokonferenz die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Vortragende

Prof. Dr. Erika von Mutius (Ludwig-Maximilians-Universität München, Dr. von Haunersches Kinderspital)

Moderation

Jeanne Turczynski (BR)

Bitte melden Sie sich bis zum 6. Juli 2020 per E-Mail an. Einen Zugangslink zur Zoom-Videokonferenz schicken wir Ihnen nach Ihrer Anmeldung zu.

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Start date

8. Jul 2020 18:00

Location

Online-Veranstaltung

Event Type

Öffentliche Veranstaltung

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