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Die Zukunft des Mittelalters. Zur Relevanz der Mittelalterforschung im 21. Jahrhundert

Der Vortrag des Mittelalterhistorikers Prof. Dr. Steffen Patzold befasst sich mit der Zusammenarbeit von Geistes- und Naturwissenschaften in der heutigen Mittelalterforschung und den Möglichkeiten und Risiken, die das birgt. Eine Veranstaltung vom 12.09.2019 im Rahmen der Fachtagung "Mittelalter im Fokus".

Die Fachtagung "Mittelalter im Fokus. Chancen und Perspektiven des Akademienprogramms für die mediävistische Forschung im 21. Jahrhundert" fand im Rahmen der Themenkonferenzen 2019 statt, die Teil der strukturellen und inhaltlichen Erweiterung des Akademienprogramms sind.

Credits: Foto: K. Neunert/BAdW, Podcast-Einführung: Dr. Laura Räuber.

> Mehr zu Prof. Dr. Steffen Patzold

Mehr zu "Mittelalter im Fokus"

> Zur Fachtagung "Mittelalter im Fokus" mit Flyer zum Tagungsprogramm

> Zur Veranstaltungsseite von "Die Zukunft des Mittelalters"

> Zur Podiumsdiskussion "Braucht die Mediävistik das Akademienprogramm?"

> Zur Pressemitteilung "Mittelalter im Fokus: Mediävistinnen und Mediävisten vernetzen sich in München

> Zu "Mittelalter im Fokus: Fünf Projekte stellen sich vor (Video)

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    Jingle
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    Einführender Kommentar
  • 01:14
    Prof. Dr. Steffen Patzold: Einführung zu 'Die Zukunft des Mittelalters'
  • 05:57
    Das Mittelalter, Geistes- und Naturwissenschaften
  • 14:50
    Mittelalterforschung und Digitalisierung
  • 18:33
    Risiken der Interdisziplinarität
  • 25:38
    Zwischenfazit zur Zusammenarbeit der Wissenschaften im historischen Feld
  • 31:21
    Erweiterung des Forschungsfelds: Vom Christlichen zum Judentum und Islam
  • 36:26
    Zweites Zwischenfazit: Aufgabe der Wissenschaftsakademien
  • 37:41
    Karl Martell: Politische Instrumentalisierung des Mittelalters
  • 50:14
    Schlusswort und Verabschiedung