Die Akademie zwischen liberaler Ära und Deutschem Reich (1848–1914)
Vortrag
Der Vortrag geht von der Wissenschaftspolitik König Maximilians II. aus, der bewusst versuchte, Bayern zu einem Zentrum der Wissenschaft und Kunst zu machen. Die institutionelle Entwicklung der Akademie schritt in dieser Zeit voran, etwa durch die Gründung von Kommissionen für die Durchführung der Forschungsvorhaben. Zur Sprache kommen auch die Leistungen von mit der Akademie eng verbundenen Wissenschaftlern wie Justus von Liebig oder Max von Pettenkofer, aber auch der Prinzessin Therese von Bayern, die aufgrund ihrer wissenschaftliche Verdienste 1892 zum ersten weiblichen Ehrenmitglied der Akademie gewählt wurde.
Vortragende
Prof. Dr. Gerhard A. Ritter, Berlin

