Die Bayerische Akademie der Wissenschaften widmet sich in einer Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Club griechischer Akademiker in München dem bedeutendsten Mathematiker Griechenlands seit der Antike: Constantin Carathéodory (1873-1950)
Buchpräsentation der Kommission für Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften am 18. Juni 2007 um 18 Uhr im Plenarsaal der Akademie in Anwesenheit des Bayerischen Staatsministers für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Thomas Goppel.
Am 21. und 22. Mai 2007 fand in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften das diesjährige Symposium von DEISA, einem Verbund nationaler Supercomputer-Zentren in Europa, statt.
Sprache nicht als philologische Kategorie, sondern als das Kommunikations- und Diskursmedium schlechthin unter dieses Motto stellt die Bayerische Akademie der Wissenschaften ihren zentralen Vortragszyklus zum Jahr der Geisteswissenschaften 2007.
Am 21. und 22. Mai 2007 findet in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften das diesjährige Symposium von DEISA, einem Verbund nationaler Supercomputer-Zentren in Europa, statt.
Am Donnerstag, den 29. März 2007, um 19.00 Uhr findet in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften ein öffentlicher Vortrag zum Thema 'Übergänge von der Antike zum Mittelalter Eine unendliche Debatte?' statt.
Jülich, 21. März 2007 – Die computergestützten Wissenschaften in Deutschland und Europa mit ausreichender Rechenzeit versorgen: So bringen die drei deutschen nationalen Höchstleistungsrechenzentren ihr Ziel auf einen Nenner. Zusammen stellen sie heute über 90 Teraflops Rechenleistung bereit. Das jetzt unterschriebene Memorandum of Understanding (MoU) regelt die Zusammenarbeit der Partner aus Stuttgart, München und Jülich im Rahmen des Gauss Centre for Supercomputing. Insbesondere international werden die deutschen Supercomputer-Experten nun eng zusammenarbeiten und gemeinsam auftreten.
Die Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften hat bei ihrer Jahresversammlung in München Lothar Gall für weitere fünf Jahre im Amt des Präsidenten der Historischen Kommission bestätigt.
Am 16. Februar 2007 wurden neun Wissenschaftler zu Mitgliedern der Bayerischen Akademie der Wissenschaften gewählt. Die Zuwahlen in die Akademie erfolgen ausschließlich aufgrund der wissenschaftlichen Verdienste. Satzungsgemäß können nur Persönlichkeiten aufgenommen werden können, deren wissenschaftliche Leistungen 'sich nicht in der Übermittlung oder Anwendung bereits vorhandener Erkenntnisse erschöpft, sondern eine wesentliche Erweiterung des Wissensbestandes darstellt'. Der Akademie gehören nun 162 ordentliche, d.h. in Bayern wohnende, und 160 korrespondierende Mitglieder an.
Neue Staffel der gemeinsamen Vortragsreihe von Bayerischer Akademie der Wissenschaften, Kulturreferat der Landeshauptstadt München, Bayerischem Rundfunk, Deutschem Museum und Ludwig-Maximilians-Universität München beginnt am 12. März 2007, 18.00 Uhr in der Universität München.
Abschluss der Vortragsreihe 'Aktuelle Fragen an die Wirtschaftswissenschaft' mit Prof. Dr. Hans-Werner Sinn, Chef des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung und Direktor des Center for Economic Studies (CES), München.
Unter dem Dach der Bayerischen Akademie der Wissenschaften wird an den Universitäten Bern und Gießen das Repertorium Academicum Germanicum (RAG) das Who's Who der graduierten Gelehrten des Alten Reiches (1250 bis 1550) bis 2018 fertiggestellt.
Das Online-Lexikon für bayerische Geschichte wird am 11. Dezember 2006, 18.30 Uhr, in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften der Öffentlichkeit vorgestellt.
Kurz nach der Übergabe des Herbstgutachtens zur Beurteilung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung berichtet Prof. Dr. Wolfgang Wiegard, Mitglied und 2002 bis 2005 Vorsitzender des entsprechenden Sachverständigenrates der Bundesregierung, am 21. November 2006, um 18.00 Uhr, über Erfolge und Misserfolge der wirtschaftswissen-schaftlichen Politikberatung.
Am 7. November 2006 unterzeichneten Akademiepräsident Willoweit und Rektor Huber einen Vertrag über die Zusammenarbeit in der Forschung, der Lehre und der Durchführung gemeinsamer Veranstaltungen sowie der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.