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News

Hier finden Sie Neuigkeiten und Kurznachrichten aus dem Akademie-Kosmos. Außerdem: Unsere Online-Rubrik "Wortweise", in der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der BAdW besondere Begriffe aus ihren Forschungsprojekten erklären.

Fragen und Anregungen gerne an presse@badw.de 

  • Wir freuen uns, Gäste zu öffentlichen Veranstaltungen in der Akademie begrüßen zu dürfen. Es gilt die 2G-plus-Regel (geimpft/genesen und getestet). Alle weiteren Maßnahmen finden Sie in unserem Infektionsschutzkonzept.
  • Im Kampf gegen Corona ist die heute wirksamste Waffe ein Medikament, das noch vor Kurzem nach Zukunftsmusik klang: die mRNA-Impfung. Aber nicht nur im Bereich der Impfstoffe befindet sich die Medizinforschung auf dem Weg in einen Paradigmenwechsel.
  • Das bayerische Wissenschaftsministerium und das bidt haben neue Nachwuchsförderprogramme aufgelegt. Ziel der Programme ist der Auf- und Ausbau der Digitalkompetenz von Studierenden, Doktoranden sowie Post-Docs an Hochschulen in ganz Bayern.
  • Virtuelle Ausstellung erinnert an die ältesten Gewänder im Kontext europäischer Herrscher: Die Bamberger Kaisermäntel und ihre ruhmreiche Vergangenheit werden ab sofort in einer virtuellen Ausstellung im Kulturportal Bavarikon präsentiert.
  • Das Bundesministerium für Bildung und Forschung präsentiert das Akademieprojekt "Der Österreichische Bibelübersetzer" als "Projekt des Monats".
  • Akademiemitglied Karen Radner, Professorin für Altorientalistik an der LMU München, erhält den wichtigsten deutschen Forschungspreis.
  • Erklärung der Allianz der Wissenschaftsorganisationen zur aktuellen Berichterstattung der BILD-Zeitung im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie. (Weiterlesen)
  • Über Schnee freuen sich alle – aber was steckt aus wissenschaftlicher Perspektive hinter der weißen Pracht?
  • Ab sofort können sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit einem Forschungsvorhaben für das Akademienprogramm 2024 bewerben.
  • Bei der internationalen Konferenz „Supercomputing 21“ erreichten Elisabeth Mayer und Salvatore Cielo (beide LRZ) zusammen mit Forschungspartnern vom University Collge London und Intel das Finale der 6 weltbesten wissenschaftlichen Visualisierungen.
  • Mit Hilfe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung schafft das Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) zu Forschungszwecken einen Quantencomputer von IQM an, integriert diesen in seine Supercomputer und entwickelt ihn mit Partnern zur Marktreife.
  • Eine Puppe ist für Dr. Edith Burkhart-Funk vom Dialektologischen Informationssystem Bayerisch-Schwaben (DIBS) eine Docke, denn sie stammt aus einem kleinen mittelschwäbischen Dorf und der dortige Dialekt ist auch ihre sprachliche Heimat.
  • Als „wicked problem“, salopp übersetzt „hundsgemeines Problem“, beschreibt Klimaforscherin Julia Pongratz im neuen Podcast die Herausforderungen, vor die der Klimawandel die Weltgemeinschaft stellt. Der Grund: Fast alle Lebensbereiche sind betroffen.
  • Hethitische Festrituale, Höhlenmalereien, frühbuddhistische Handschriften oder die ältesten Korantexte – die Forschungsprojekte des Akademienprogramms eröffnen faszinierende Einblicke in zeitlich wie räumlich entfernte Kulturen.
  • Astrid Séville und Julian Müller, beide Mitglieder der Ad hoc-AG „Zukunftswerte“ der BAdW, bekommen für Ihren gemeinsamen Essay „Ist Dauerreflexion kommunizierbar?“ den Mensch|Maschine|Zukunft-Preis 2021.
  • Mit Führungen durch virtuelle Barockräume beteiligt sich die BAdW am 53. Deutschen Historikertag, der im Oktober digital stattfindet. Zum Historikertag erscheint auch das Themenheft "München - Geschichte(n) einer Stadt" der Zeitschrift Akademie Aktuell.
  • Die Bayerische Initiative „Munich Quantum Valley“ unter maßgeblicher Beteiligung der BAdW erhält hohe Fördermittel mit dem Ziel, Hard- und Software für Quantencomputer zu entwickeln.
  • Der internationale Tag des Übersetzens am 30. September geht auf den Todestag des Sophronius Eusebius Hieronymus zurück – seine Lebensleistung war die Übersetzung der Bibel. Die „Vulgata“ war die im Mittelalter am meisten genutzte Bibel.
  • Die „Götter in Weiß“: Ärztinnen und Ärzte, und neuerdings auch Virologinnen und Virologen, werden häufig überhöht oder gar verehrt. Gilt das auch für vergangene Jahrhunderte? Und wie hat sich unser Medizinverständnis gewandelt? Ein Streifzug.
  • Der Nürnberger Trichter bezeichnet eine Form des mechanischen Lernens "eingetrichterter" Inhalte. Doch auch Sprachgrenzen können trichterförmig verlaufen.