Ukrainekrieg, Machtansprüche Chinas im Indo-Pazifik, Neuausrichtung der US-Außenpolitik - Die globale Ordnung steht erneut vor tiefgreifenden Umbrüchen. Am 14. Juli ging es in der BAdW deshalb um Neoimperialismus.
In dieser Folge von „nachgehakt“ sprechen wir mit Martin Schulze Wessel: Osteuropahistoriker, Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und Co-Sprecher der Ad hoc-AG „Neoimperialismus als Herausforderung der Gegenwart“. Warum der Begriff Imperialismus heute wieder aktuell ist, erklärt er im Interview.
Der vierte Abend der Veranstaltungs-Reihe „andererseits“ stand ganz im Zeichen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine, der uns alle betrifft und dessen Ende immer noch nicht absehbar ist. Eine Aufzeichnung der Veranstaltung vom 17. November 2025 mit der Autorin Katja Petrowskaja und dem Osteuropahistoriker Martin Schulze Wessel.
In der aktuellen Folge "weltbewegt" geht es um die Herausforderungen des russischen Imperialismus für Europa. Eine Veranstaltung des Schelling-Forums der BAdW in Würzburg vom 24. Juni 2025 im Gartenpavillon des Juliusspitals. Die Journalistin Cathrin Kahlweit (SZ) spricht mit Jana Puglierin, Senior Policy Fellow beim European Council on Foreign Relations, dem Osteuropaexperten Martin Schulze Wessel und dem Politikwissenschaftler und Experten für bewaffnete Konflikte, Carlo Masala.
Seit Februar 2022 herrscht wieder Krieg in Europa. Das Leid und die Zerstörung sind groß, der Ausgang ist derzeit offen. Bei unserer Veranstaltung am 4. Oktober diskutierten Carlo Masala und Martin Schulze Wessel aus historischer und militärischer bzw. sicherheitspolitischer Perspektive über die aktuelle Entwicklung des Krieges und richteten dabei den Blick in die Zukunft.