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Während die Haushaltslücke in Deutschland sich 200 Milliarden annähert und über Einsparungen, Preiserhöhungen und härtere Sanktionen im Bürgergeld diskutiert wird, wird ein Thema meist ausgeblendet: eine Vermögenssteuer. Bis 1997 war die Besteuerung hoher Vermögen gängige Praxis. Dann jedoch wurde sie ausgesetzt, bis heute. Warum? Argumente gegen eine Wiedereinführung der Vermögenssteuer reichen von einem angeblichen Ausbremsen neuer Investitionen bis hin zum möglichen Wegzug ganzer Unternehmen aus Deutschland. Aber ist diese Sorge berechtigt?










