Navigation überspringen
  • Wohin steuert die Weltwirtschaft?

    Video||1:17 Std.
    Click to play

    Die Weltwirtschaft steht unter Druck: Rezession, geopolitische Spannungen und protektionistische Maßnahmen stellen die internationale Finanz- und Handelsordnung auf die Probe. Akademiemitglied Clemens Fuest analysiert im Gespräch mit Birgit Kappel die aktuelle Lage, skizziert mögliche Folgen für Deutschland und Europa und zeigt Handlungsoptionen für die Politik und Wirtschaft auf. Eine Veranstaltung vom 14. Juli 2025.

    FACHGEBIETE:   Wirtschaft und Recht

    Zum Inhalt

    Die Weltwirtschaft steht unter Druck: Rezession, geopolitische Spannungen und protektionistische Maßnahmen – allen voran die neuen US-Zölle – stellen die internationale Finanz- und Handelsordnung auf die Probe. Was passiert, wenn Donald Trump tatsächlich Ernst macht mit den angekündigten Strafzöllen gegen die EU? Wie geht man damit um, wenn die wichtigste Wirtschaftsmacht der Welt kein zuverlässiger Vertragspartner mehr ist? Könnten Deutschland und Europa ohne die USA wirtschaftlich bestehen? Und welche Rolle spielt China im globalen Machtgefüge? Wie ordnet Clemens Fuest, einer der renommiertesten deutschen Ökonomen, die jüngsten Entwicklungen vor dem Hintergrund seiner Erfahrungen im In- und Ausland ein? Im Gespräch mit Birgit Kappel analysiert er die aktuelle Wirtschaftslage, skizziert mögliche Folgen für Deutschland und Europa und zeigt Handlungsoptionen für die Politik und Wirtschaft auf, um eine neue Weltwirtschaftskrise abzuwenden. 

    Veranstaltungsreihe Vis-à-vis

    In der Reihe Vis-à-vis lernen Sie den Lebens- und Karriereweg einer Persönlichkeit aus Wissenschaft und Forschung kennen und erfahren im moderierten Gespräch mehr über eines ihrer großen Themen.

    Wer spricht

    Prof. Dr. Clemens Fuest ist Präsident des ifo Instituts, Direktor des Center for Economic Studies (CES) und Professor für Volkswirtschaftslehre an der LMU München, außerdem Mitglied der BAdW

    Birgit Kappel (Moderation) ist Leiterin des Politikmagazin Kontrovers beim Bayerischen Rundfunk