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SUMMARY:Unter Druck – Erinnerungskultur im Fokus der radikalen Rechten
DESCRIPTION:Orte, die für den nationalsozialistischen Terror stehen, mahnen
  das demokratische Gemeinwesen insbesondere in Deutschland zu einer umfasse
 nden Erinnerungskultur und -praxis. Schien dies eine Zeitlang unumstritten,
  finden in jüngerer Vergangenheit Stimmen aus der radikalen Rechten Gehör u
 nter Wählerinnen und Wählern, die ein Umdenken fordern: Die Erinnerung an d
 eutsche Schandtaten soll heruntergefahren und durch ein Gedenken an (mitunt
 er vermeintliche) Sternstunden der deutschen Geschichte ersetzt werden. Wie
  gehen Akteurinnen und Akteure der Erinnerungskultur mit diesem neuen Druck
  um, und wie kann eine Erinnerungskultur aussehen, die dem mörderischen Ver
 mächtnis der deutschen Geschichte ebenso wie den sich wandelnden Zielgruppe
 n und deren Rezeptionsgewohnheiten gerecht wird?\n\nEs diskutieren\n\nClara
  Mansfeld, KZ-Gedenkstätte Neuengamme, HamburgDr. Deborah Schnabel, Bildung
 sstätte Anne Frank, Frankfurt a. M.Prof. Dr. Martina Steber, Institut für Z
 eitgeschichte München–Berlin, MünchenProf. Dr. Jens-Christian Wagner, Stift
 ung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, Weimar\n\nModeration\n\nIl
 anit Spinner, Bayerischer Rundfunk/ARD, Berlin\n\nKooperation\n\nEine Koope
 rationsveranstaltung der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, der Bayer
 ischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, der Bundeszentrale für
  politische Bildung und des Instituts für Zeitgeschichte München–Berlin
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