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SUMMARY:Europa 1914 - Europa 2026 Schreiben über den Krieg
DESCRIPTION:Der Krieg ist zurück in Europa - trotz der Mahnung, die Vergang
 enheit dürfe nie vergessen werden. Nützt die Erinnerung also gar nichts? De
 r Romanautor Norbert Gstrein und der Historiker Martin Schulze Wessel haben
  eines gemeinsam: sie sprechen, sie schreiben über den Krieg. Ilias, Krieg 
 und Frieden, Im Westen nichts Neues, das sind nur drei der berühmtesten Büc
 her, die unser Bild vom Krieg dauerhaft prägen. Und es ist sicher kein Zufa
 ll, wenn in jüngster Zeit wieder Romane geschrieben werden, die noch einmal
  ganz neu von der Vergangenheit sprechen. Wie aber verhält sich der Wissens
 chaftler, der diese Epochen erforscht, zum Erzählen des Romanautors? Martin
  Schulze Wessel, Professor für Geschichte Ost- und Südosteuropas an der LMU
  München, und der Romancier Norbert Gstrein geben Auskunft: Was kann man wi
 ssen über die Vergangenheit? Wie kann man über sie schreiben, literarisch u
 nd wissenschaftlich? Und was hat diese Vergangenheit zu tun mit unserer eig
 enen unübersichtlichen und bedrohlichen Gegenwart? \n\nLesung und Gespräch 
 mit\n\nNorbert Gstrein ist Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Kü
 nste. Zuletzt erschien der Roman Im ersten Licht (2026).Martin Schulze Wess
 el (LMU München) ist Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. 
 Zuletzt erschien Warum Russland nicht aufhören wird (2026). \n\nBegrüßung u
 nd Moderation\n\nWolfgang Matz\n\nKooperation\n\nEine Veranstaltung in Koop
 eration mit der Bayerischen Akademie der Schönen Künste\n\nAnmeldung \n\nAn
 meldung bis zum 9.11. per Mail an: liebl@badsk.de
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