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            <title>nachgehakt</title>
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            <description>Als Pendant zu unserem Podcast „kurzgesagt“, nehmen wir uns im Podcast „nachgehakt“ mehr Zeit und gehen tief hinein in die Forschung aus ganz unterschiedlichen Fachgebieten. Was sagen uns archäologische Funde über die Menschen der Frühgeschichte? Wie könnte Wasserstoff die Energiewende vorantreiben? Was hat die Oper mit einem neuen Südafrika zu tun? Warum wurden im Mittelalter Bücher angekettet? Oder was sagen unsere Böden über das Klima aus? Das alles und noch viel mehr berichten Forscherinnen und Forscher der BAdW aus ihrer täglichen Arbeit.</description>
            <language>de-de</language>
            
                <copyright>Bayerische Akademie der Wissenschaften</copyright>
            
            
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            <pubDate>Fri, 29 May 2026 15:00:55 +0200</pubDate>
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                <itunes:author>Ein Podcast der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (BAdW)</itunes:author>
                <itunes:category text="Health &amp;amp; Fitness">
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                        <pubDate>Wed, 27 May 2026 12:15:07 +0200</pubDate>
                        <title>Friedrich I. Barbarossa: Mythos und Person</title>
                        <link>https://badw.de/mediathek/podcast/nachgehakt/media/friedrich-i-barbarossa-mythos-und-person</link>
                        <description>Kein anderer Kaiser des Mittelalters wurde so von den Hoffnungen und Wünschen des 19. Jahrhunderts verzerrt wie Friedrich I. Barbarossa. Die Herausforderung für eine moderne Interpretation des Kaisers besteht darin, sein Leben und seine Politik in den Handlungshorizont seiner Zeit zu stellen. Erst dann kommt die Fremdartigkeit des fernen 12. Jahrhunderts ans Licht. Ein Vortrag des Historikers Knut Görich vom 22.04.2026 im Schelling Forum der BAdW in Würzburg. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Zum Inhalt&nbsp;</h2>
<p>Das italienische Risorgimento und der deutsche Nationalismus instrumentalisierten Friedrich I. Barbarossa politisch: Manchen galt er als fremder Herrscher, der gegen die Freiheit der italienischen Städte kämpfte, nach Meinung anderer trug er bereits im Mittelalter zur Einigung des deutschen Volkes bei. Doch wer war er wirklich? In seinem Vortrag thematisiert &nbsp;Knut Görich die moderne Rezeption des Stauferkaisers, aber auch dessen aristokratische Mentalität, für die die Wahrung von Rang und Ehre ein wesentliches Merkmal war. Sie bildete den roten Faden in den Kämpfen, die Barbarossa in Deutschland mit den Fürsten, in Italien mit dem lombardischen Städtebund und mit dem Papsttum sowie im Kreuzzug mit dem byzantinischen Kaiser führte.&nbsp;</p>
<h2>Wer spricht</h2>
<p><strong>Podcast-Intro: </strong>Dr. Laura Räuber, Referentin für Digitale Kommunikation der BAdW</p>
<p>Prof. Dr. Knut Görich hatte von 2001 bis 2024 den Lehrstuhl für Geschichte des Früh- und Hochmittelalters an der Ludwig-Maximilians-Universität München inne. Er ist ordentliches Mitglied der BAdW.</p>
<p><strong>Moderation: </strong>Dr. Jan Schulte-Kellinghaus ist Journalist und produziert den Podcast „Wer wir sind und warum das nicht klappte… In 99 Folgen durch die deutsche Geschichte“, in dem er in Gesprächen mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die deutsche Geschichte erkundet.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                                
                                <itunes:author>Pressestelle</itunes:author>
                                
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                        <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 09:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>Claudia Eckert über Innovationspolitik, die Hightech Agenda Deutschland und Dual Use</title>
                        <link>https://badw.de/mediathek/podcast/nachgehakt/media/claudia-eckert-ueber-innovationspolitik-die-hightech-agenda-deutschland-und-dual-use</link>
                        <description>In dieser Folge von „nachgehakt“ sprechen wir mit Claudia Eckert: Informatikerin, Präsidentin der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) und Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Was sie bei ihrer Arbeit an der Schnittstelle von Forschung, Politik und Wirtschaft bewegt, erzählt sie im Interview.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Zum Inhalt&nbsp;</h2>
<p>Wie steht es um die Innovationspolitik in Deutschland seit dem Amtsantritt der neuen Bundesregierung? Welche Chancen bietet die Hightech Agenda Deutschland? Und wie gelingt die Zusammenarbeit von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik? Claudia Eckert, Präsidentin der acatech, kennt die Antworten. Sie weiß, worauf es ankommt, wenn alle Beteiligten an einem Tisch sitzen – und wo die Herausforderungen liegen. Im Gespräch erklärt Eckert, wo das deutsche Innovationssystem stockt, wie es um unsere digitale Souveränität steht und warum die Wissenschaft in der Verteidigungsforschung umdenken muss.&nbsp;</p>
<h2>Wer spricht</h2>
<p><strong>Podcast-Intro:</strong> Dr. Laura Räuber, Referentin für Digitale Kommunikation der BAdW<br><br>Monique Opetz, Redakteurin der BAdW-Zeitschrift „Akademie Aktuell“<br><br>Prof. Dr. Claudia Eckert, Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften acatech und Mitglied der BAdW. Die Informatikerin leitet das Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC und hat den Lehrstuhl für Sicherheit in der Informatik an der TU München inne.</p>
<p><strong>Interview/Skript: </strong>Monique Opetz</p>
<p><strong>Postproduktion:</strong> Dr. Laura Räuber</p>
<p><strong>Foto Credit: </strong>Astrid Eckert, © Andreas Heddergott&nbsp;</p>
<h2>Quellen</h2>
<p>Pressemitteilung acatech: Claudia Eckert spricht auf Startveranstaltung zur Hightech Agenda. 30.10.2025:<br><a href="https://www.acatech.de/allgemein/claudia-eckert-hightech-agenda/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.acatech.de/allgemein/claudia-eckert-hightech-agenda/</a></p>
<p>Pressemitteilung Bundesregierung: Hightech Agenda Deutschland<br><a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/hightech-agenda-deutschland-2366912" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/hightech-agenda-deutschland-2366912</a></p>
<p>Pressemitteilung Deutsches Patent- und Markenamt: Global Innovation Index 2025 – Deutschland nicht mehr unter den Top-10-Ländern. 16.09.2025: <a href="https://www.dpma.de/service/presse/pressemitteilungen/16092025/index.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.dpma.de/service/presse/pressemitteilungen/16092025/index.html</a></p>
<p>SZ: Wann schauen wir als Nation wieder nach vorn? 18.09.2025:<br><a href="https://www.sueddeutsche.de/kultur/innovation-zukunft-deutschland-krise-li.3314228" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.sueddeutsche.de/kultur/innovation-zukunft-deutschland-krise-li.3314228</a></p>
<p>Tagesspiegel Background: Hochschulen bereit für mehr Verteidigungsforschung. 4.7.2025:<br><a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/hochschulen-bereit-fuer-mehr-verteidigungsforschung" target="_blank" rel="noreferrer">https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/hochschulen-bereit-fuer-mehr-verteidigungsforschung</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                                
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                        <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 10:03:47 +0200</pubDate>
                        <title>&quot;Erinnerungsgesetze sind vergleichbar mit dem Regeln der Zukunft&quot;</title>
                        <link>https://badw.de/mediathek/podcast/nachgehakt/media/erinnerungsgesetze-sind-vergleichbar-mit-dem-regeln-der-zukunft</link>
                        <description>Im Gespräch zwischen Ida Richter vom Forschungsprojekt &quot;Kulturen politischer Entscheidung in der modernen Demokratie&quot; der BAdW und der Juristin Dr. Paula Rhein-Fischer von der Universität zu Köln geht um die politischen Prozesse hinter Erinnerungsgesetzen - das sind Gesetze zum Umgang mit historischen Gewaltverbrechen, etwa dem Holocaust. Wir blicken damit in dieser Folge &quot;nachgehakt&quot; nicht nur zurück in die Geschichte, sondern auch in die mögliche zukünftige Gesetzgebung, z.B. bzgl. aktueller Konflikte, wie in Gaza.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Zum Inhalt</h3>
<p>In Zeiten von Kriegen in der Ukraine und in Gaza werden Fragen um die Erinnerung an vergangene Gewaltverbrechen verstärkt diskutiert. Das internationale Forschungsprojekt Memocracy (<a href="http://memocracy.eu" target="_blank" rel="noreferrer">memocracy.eu</a>) hat untersucht, wie sogenannte "Erinnerungsgesetze" – also rechtliche Vorgaben zum öffentlichen Umgang mit Geschichte – in verschiedenen europäischen Ländern entstehen und wirken. Diese Gesetze schreiben etwa fest, dass bestimmte historische Ereignisse wie der Holocaust nicht geleugnet oder relativiert werden dürfen. In dieser Podcastfolge spricht Ida Richter mit der Juristin Dr. Paula Rhein-Fischer, die im Projekt den deutschen Fall analysiert hat. Im Gespräch geht es um nationale und europäische Gesetzgebungsprozesse, um verschiedene Arten von Erinnerungsgesetzen – und um die grundsätzliche Frage, wie sinnvoll oder problematisch es ist, Bezugnahmen auf die Vergangenheit mit Mitteln des Rechts zu regeln.</p>
<h3><br>Wer spricht</h3>
<p><strong>Podcast-Intro/Schnitt:</strong> Dr. Laura Räuber, Referentin für Digitale Kommunikation der BAdW<br><br>Ida Richter ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im BAdW-Projekt "Kulturen politischer Entscheidung in der modernen Demokratie"</p>
<p>Dr. Paula Rhein-Fischer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Akademie für europäischen Menschenrechtsschutz an der Universität zu Köln</p>
<h3><br>Das BAdW-Projekt Kulturen politischer Entscheidung in der modernen Demokratie</h3>
<p>Demokratie ist ein fortwährender Prozess, der stets neu gedacht, verhandelt und praktiziert wird. Das Forschungsprojekt erforscht exemplarisch die rechtlichen, politisch-gesellschaftlichen und kulturellen Grundlagen und Formen demokratischer Entscheidungsprozesse. Der konzeptionelle Angelpunkt ist dabei der Begriff der „Verfassungskultur“, der hier als Ansatz zur Kulturgeschichte des Politischen verstanden wird und sich auf politisch-konstitutionelle Deutungsmuster bezieht.</p>
<p><a href="https://demokratie.badw.de/das-projekt.html" target="_blank" rel="noreferrer">&gt; Zum Forschungsprojekt</a><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                                
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1437</guid>
                        <pubDate>Fri, 11 Jul 2025 09:51:00 +0200</pubDate>
                        <title>Angeklagte in der zweiten Reihe </title>
                        <link>https://badw.de/mediathek/podcast/nachgehakt/media/angeklagte-in-der-zweiten-reihe-die-nuernberger-nachfolgeprozesse-digital</link>
                        <description>Direkt im Anschluss an den Hauptkriegsverbrecherprozess gegen bekannte Größen des Nationalsozialismus wie Hermann Göring oder Rudolf Heß folgten ab 1946 zwölf weitere Prozesse in Nürnberg. Diesmal gegen bestimmte Funktionseliten wie Ärzte, Juristen oder Wirtschaftsunternehmen gerichtet. Ein neues Projekt an der BAdW digitalisiert das Archivmaterial zu den Prozessen im Staatsarchiv Nürnberg nun zum ersten Mal vollständig, auch mit Hilfe von KI-Methoden, und macht es weltweit zugänglich. Eine Hördoku im Rahmen unseres Podcastformats &quot;nachgehakt&quot;. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Zum Inhalt</h3>
<p>Der Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher des Nationalsozialismus in Nürnberg war gerade zu Ende gegangen, da folgten bereits zwölf weitere Prozesse, diesmal nicht ausgehend von allen Alliierten, sondern unter US-amerikanischer Leitung – und gegen führende Vertreterinnen und Vertreter&nbsp;aus Justiz, Militär, Wirtschaft und Medizin des NS-Regimes gerichtet – die sogenannten Nürnberger Nachfolgeprozesse (Nuremberg Military Trials, NMT). Das Besondere daran: In diesen Prozessen&nbsp;wurden erstmals neue juristische Kategorien geschaffen: „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, „Verbrechen gegen den Frieden“ – Grundlagen des heutigen Völkerstrafrechts. Die&nbsp;Verfahren haben nicht nur historische Bedeutung, sondern prägen bis heute geltendes internationales Recht – bis hin zu aktuellen Fällen vor dem Internationalen Strafgerichtshof, etwa gegen den russischen Präsidenten Vladimir Putin.&nbsp;</p>
<p>Ein neues Forschungsprojekt in Zusammenarbeit der&nbsp;Bayerischen Akademie der Wissenschaften, der Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns, des Staatsarchives Nürnberg, der Internationalen Akademie Nürnberger Prinzipien und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg&nbsp;widmet sich nun der vollständigen digitalen Erschließung des dazugehörigen Archivmaterials: 2,5 Millionen Blatt, darunter Zeugenaussagen, Anklageschriften, Stenogramme und Vernehmungsprotokolle.&nbsp;Diese werden so erstmals weltweit von überall aus zugänglich, für Forschende aus den Rechts- und Geschichtswissenschaften oder auch für eine interessierte Öffentlichkeit.&nbsp;Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz werden die Bestände auch systematisch analysiert&nbsp;und durchsuchbar. Welche juristischen Argumentationsmuster lassen sich erkennen? Unter welchen Gesichtspunkten&nbsp;trafen die Ankläger ihre Urteile? Und wie könnte die KI sogar emotionale Haltungen der Beteiligten aus den handschriftlichen Anmerkungen in den Akten rekonstruieren? In dieser Episode sprechen wir mit dem Juristen Christoph Safferling, der Historikerin Simone Derix, und dem KI-Experten Björn Eskofier, die das Projekt "<a href="https://badw.de/forschungseinrichtung/forschungsvorhaben.html?tx_badwdb_projects%5Baction%5D=show&amp;tx_badwdb_projects%5Bcontroller%5D=Projects&amp;tx_badwdb_projects%5Bproject_id%5D=167&amp;cHash=694abedfe9061456cda1f8cab61a71ba" target="_blank" title="Mehr zum Forschungsprojekt">DigiNMT</a>" leiten – und fragen, warum die digitale Aufarbeitung der Nürnberger Nachfolgeprozesse nicht nur ein Gewinn für die Forschung, sondern ein Schlüssel für unser rechtsstaatliches Verständnis bis heute ist.</p>
<p><a href="https://badw.de/die-akademie/presse/pressemitteilungen/pm-einzelartikel/detail/nuernberger-nachfolgeprozesse-1946-1949-digitalisierungsvorhaben-gestartet.html" target="_blank">&gt; Mehr zum Forschungsprojekt „DigiNMT"&nbsp;</a> (Pressemitteilung der BAdW vom 24.01.2025)</p>
<h3>In der Folge erwähnte Verlinkungen:&nbsp;</h3>
<p><a href="/fileadmin/user_upload/Files/BADW/07-04_Jahrbuecher/Jahrbuch_2022/epaper_jb_2022/page41.html">&gt; Digitalisat 1: Krupp'sche Heilanstalt, weiße Schrift auf schwarzem Grund</a></p>
<p><a href="/fileadmin/user_upload/Files/BADW/07-04_Jahrbuecher/Jahrbuch_2022/epaper_jb_2022/page42.html">&gt; Digitalisat 2: Krupp'sche Heilanstalt, Übersetzung ins Englische</a></p>
<p><a href="https://stadtarchive-metropolregion-nuernberg.de/ausstellungseroeffnung-raymond-daddario-und-nuernbergs-stunde-null/" target="_blank" rel="noreferrer">&gt; Veranstaltung „Raymond D'Addario und Nürnbergs 'Stunde Null'“, 14. November bis 5. Dezember 2023 im Stadtarchiv Nürnberg</a></p>
<p><a href="https://www.gda.bayern.de/fileadmin/user_upload/PDFs_fuer_Publikationen/Lehrausstellungen/3QE_2021-2024_Umhoefer_DAddario_14.11.2023.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">&gt; Begleitheft zur Ausstellung „Raymond D’Addario und Nürnbergs ‚Stunde Null‘“</a></p>
<h3>Wer spricht</h3>
<p><strong>Hosts: </strong>Dr. Laura Räuber (Referentin für Digitale Kommunikation der BAdW) und Dr. Isabel Leicht (Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der BAdW)</p>
<p>Prof. Dr. Christoph Safferling, Lehrstuhlinhaber für Strafrecht, Strafprozessrecht, Internationales Strafrecht und Völkerrecht an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg</p>
<p>Prof. Dr. Simone Derix, Lehrstuhlinhaberin für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte an der FAU Erlangen-Nürnberg</p>
<p>Prof. Dr. Björn Eskofier, Lehrstuhlinhaber für Maschinelles Lernen und Datenanalytik an der FAU Erangen Nürnberg</p>
<p>Dr. Hubert Seliger, Archivoberrat bei der Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns<br><br><strong>Einleser:</strong> Dr. Benjamin Schönfeld</p>
<p><strong>Musik: </strong>Bombay/Musicfox</p>
<p><strong>Bild: </strong>Mitarbeiterinnen im Dokumentenraum des Internationalen Militärgerichtshofs in Nürnberg, 2. Oktober 1946. © Stadtarchiv Nürnberg, A65-II-RA-121-D/Ray D'Addario&nbsp;</p>
<h3>Quellen</h3>
<p>Bundeszentrale für politische Bildung. „20. November 1945: Beginn der Nürnberger Prozesse“. 17.11.2020: <a href="https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/318965/20-november-1945-beginn-der-nuernberger-prozesse/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/318965/20-november-1945-beginn-der-nuernberger-prozesse/</a></p>
<p>Bundeszentrale für politische Bildung. „Kalter Krieg“: <a href="https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/das-junge-politik-lexikon/320587/kalter-krieg/#:~:text=%22Kalter%20Krieg%22%20nennt%20man%20einen,und%20mit%20wechselseitiger%20Aufrüstung%20ausgetragen" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/das-junge-politik-lexikon/320587/kalter-krieg/#:~:text=%22Kalter%20Krieg%22%20nennt%20man%20einen,und%20mit%20wechselseitiger%20Aufrüstung%20ausgetragen</a></p>
<p>LEMO. Lebendiges Museum Online. „Nürnberger Prozesse“: <a href="https://www.hdg.de/lemo/kapitel/nachkriegsjahre/entnazifizierung-und-antifaschismus/nuernberger-prozesse.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.hdg.de/lemo/kapitel/nachkriegsjahre/entnazifizierung-und-antifaschismus/nuernberger-prozesse.html</a></p>
<p>Museen der Stadt Nürnberg „Die Nürnberger Nachfolgeprozesse“: <a href="https://museen.nuernberg.de/memorium-nuernberger-prozesse/themen/die-nuernberger-prozesse/die-nuernberger-nachfolgeprozesse" target="_blank" rel="noreferrer">https://museen.nuernberg.de/memorium-nuernberger-prozesse/themen/die-nuernberger-prozesse/die-nuernberger-nachfolgeprozesse</a></p>
<p>NS-Dokumentationszentrum München. „Nürnberger Nachfolgeprozesse“: <a href="https://www.nsdoku.de/lexikon/artikel/nuernberger-nachfolgeprozesse-623" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.nsdoku.de/lexikon/artikel/nuernberger-nachfolgeprozesse-623</a></p>
<p>Spiegel.de. „Exodus der Massenmörder“. 09.08.2017: <a href="https://www.spiegel.de/geschichte/rattenlinie-nazis-und-kriegsverbrecher-auf-der-flucht-a-1032156.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.spiegel.de/geschichte/rattenlinie-nazis-und-kriegsverbrecher-auf-der-flucht-a-1032156.html</a></p>
<p>Stadt Ulm. „Der Ulmer Prozess“: <a href="https://www.ulm.de/tourismus/stadtgeschichte/schicksalstage-und-orte/der-ulmer-prozess#:~:text=Der%20%22Ulmer%20Prozess%22%20war%20aber,jedoch%20eher%20einem%20Zufall%20geschuldet" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ulm.de/tourismus/stadtgeschichte/schicksalstage-und-orte/der-ulmer-prozess#:~:text=Der%20%22Ulmer%20Prozess%22%20war%20aber,jedoch%20eher%20einem%20Zufall%20geschuldet</a></p>
<p>Timeline Deutschland. „Originalaufnahmen: Die Nürnberger Nachfolge-Prozesse | Deutsche Geschichte“, YouTube-Video: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=UeNnwQW8SEQ" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.youtube.com/watch?v=UeNnwQW8SEQ</a></p>
<h3>Weitere Hördokumentationen der BAdW</h3>
<p><a href="https://badw.de/die-akademie/presse/podcast/podcast-details/detail/trailer-verschwoerungsmythen-hintergruende-und-folgen.html" target="_blank">&gt; Verschwörungsmythen - Hintergründe und Folgen</a>&nbsp;(mehrteilig)</p>
<p><a href="https://badw.de/die-akademie/presse/podcast/podcast-details/detail/01-olympia-72-fakten-hintergruende-aufarbeitung.html" target="_blank">&gt; Olympia 72: Fakten, Hintergründe, Aufarbeitung</a></p>
<p><a href="https://badw.de/die-akademie/presse/podcast/podcast-details/detail/post-covid-verstehen-mit-kuenstlicher-intelligenz.html" target="_blank">&gt; Post-Covid verstehen mit Künstlicher Intelligenz</a></p>
<p><a href="https://badw.de/die-akademie/presse/podcast/podcast-details/detail/trailer-krebs-besiegen-vierteilige-podcastdokumentation.html" target="_blank">&gt; Krebs besiegen - Eine Podcast-Dokumentation in vier Teilen</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                                
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                        <pubDate>Sat, 29 Apr 2023 09:14:00 +0200</pubDate>
                        <title>CAIC: Keilschriftartefakte Mesopotamiens - Ein internationales Projekt stellt sich vor</title>
                        <link>https://badw.de/mediathek/podcast/nachgehakt/media/caic-keilschriftartefakte-mesopotamiens-ein-internationales-projekt-stellt-sich-vor</link>
                        <description>Cuneiform Artefacts of Iraq in Context (CAIC) - Keilschriftartefakte Mesopotamiens heißt ein neues Forschungsvorhaben an der BAdW, das sich mit rund 5000 Jahre alten Schriftstücken im heutigen Irak befasst. Ein Gespräch mit den Hauptverantwortlichen des Vorhabens, Karen Radner, Walther Sallaberger und Enrique Jiménez. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Zum Inhalt</h2>
<p>Die Keilschriftartefakte des Iraq Museum Baghdad sind ein zentraler Bestandteil des kulturellen Erbes Mesopotamiens, auf dem Gebiet des heutigen Irak. Das Vorhaben dokumentiert, ediert und analysiert interdisziplinär rund 17.000 Keilschrifttafeln aus dem antiken Mesopotamien mit neuesten digitalen Methoden, um sie der Wissenschaft und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Warum sind die Keilschrifttafeln gefährdet? Wie kann man sie erforschen und welche digitalen Methoden kommen dabei zur Anwendung? Darum geht es im Podcast.&nbsp;</p>
<h2>Wer spricht</h2>
<p><strong>Podcast-Intro und Interview:</strong> Dr. Laura Räuber, Referentin für Digitale Kommunikation der BAdW.&nbsp;</p>
<p>Prof. Dr. Enrique Jiménez ist Professor für altorientalische Literaturen an der LMU München.&nbsp;<br><br>Prof. Dr. Karen Radner hat den Alexander von Humboldt-Lehrstuhl für die Alte Geschichte des Nahen und Mittleren Ostens an der LMU München inne und ist Mitglied der BAdW.<br><br>Prof. Dr. Walter Sallaberger ist Professor für Assyriologie an der LMU München und Mitglied der BAdW.<br><br>Sie leiten gemeinsam das Vorhaben „Cuneiform Artefacts of Iraq in Context“ (CAIC), ein Projekt der Bayerischen Akademie der Wissenschaften mit Arbeitsstellen in München und Bagdad. Es wird im Akademienprogramm vom Bund und vom Freistaat Bayern gefördert/finanziert.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                                
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                        <pubDate>Thu, 24 Nov 2022 17:39:00 +0100</pubDate>
                        <title>Lieblingsstück: Claudia Heine und der Dirigent auf ihrem Schreibtisch</title>
                        <link>https://badw.de/mediathek/podcast/nachgehakt/media/lieblingsstueck-claudia-heine-und-der-dirigent-auf-ihrem-schreibtisch</link>
                        <description>Das Lieblingsstück von Claudia Heine besteht aus Metallplatten und Schrauben: Ein Dirigent, den ihr Großvater ihr schenkte, passend zu ihrem Beruf als Musikwissenschaftlerin im Projekt &quot;Kritische Ausgabe der Werke von Richard Strauss&quot;.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Zum Inhalt</h2>
<p>Forschungstheorie und Aufführungspraxis gehen hier Hand in Hand, denn zu Claudia Heines Aufgaben gehört es, Fehler in bestehenden Notenblättern zu finden, zu tilgen und eine neue Notenschrift zu edieren -&nbsp;dies ermöglicht es Dirigenten und ihren Orchestern, die Werke von Richard Strauss so aufzuführen, wie es der Komponist einst intendierte. Einer der letzten Arbeitsschritte ist dann die Probeaufführung der neuen Noten durch ein Orchester, um letzte Fragen zu klären und Fehler zu tilgen. Für ihr jüngstes Notenwerk, Strauss' Salome, wurde Claudia Heine mit dem Deutschen&nbsp;Musikeditionspreis "Best Edition 2021/2022" ausgezeichnet.&nbsp;Das Lieblingsstück erscheint in gekürzter Form auch in unserer Zeitschrift "Akademie Aktuell", im Podcast hören Sie das dazugehörige Interview.&nbsp;</p>
<p>&gt; <a href="https://badw.de/fileadmin/pub/akademieAktuell/2022/76/AA0122_Strauss.pdf" target="_blank">Zum im Podcast erwähnten Beitrag in der “Akademie Aktuell”</a> über die Salome-Edition</p>
<h2>Wer spricht&nbsp;</h2>
<p><a href="https://badw.de/data/footer-navigation/personentreffer.html?tx_badwdb_badwperson%5Baction%5D=show&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bcontroller%5D=BADWPerson&amp;tx_badwdb_badwperson%5BpartialType%5D=BADWPersonDetailsPartial&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bper_id%5D=4227&amp;cHash=78e4689eb62c15f2fe1b0e5b2d2cf936" target="_blank" title="Zur BAdW-Personenseite von Claudia Heine">Dr. Claudia Heine</a> ist wissenschaftiche Mitarbeiterin im Projekt "<a href="https://www.richard-strauss-ausgabe.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Kritische Ausgabe der Werke von Richard Strauss</a>". Das Projekt erarbeitet erstmals eine quellenkritische Edition der wichtigsten Werkgruppen im Schaffen des Komponisten: sämtlicher Bühnenwerke, Lieder, Orchester- und Kammermusikwerke, inklusive divergierender Fassungen. Geplant sind 52 (teilweise aus mehreren Teilbänden bestehende) Notenbände mit Kritischen Berichten sowie eine Online-Dokumentenplattform. Ein internationales Verlagskonsortium übernimmt Herstellung und Vertrieb der Partituren und Aufführungsmateriale, so dass die Ergebnisse auch in die weltweite Musikpraxis einfließen werden.</p>
<p>Interview: <a href="https://badw.de/data/footer-navigation/personentreffer.html?tx_badwdb_badwperson%5Baction%5D=show&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bcontroller%5D=BADWPerson&amp;tx_badwdb_badwperson%5BpartialType%5D=BADWPersonDetailsPartial&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bper_id%5D=3936&amp;cHash=1dcca387d3591b355fc3ff61bcb4e886" target="_blank" title="Zur BAdW-Personenseite von Isabel Leicht">Dr. Isabel Leicht</a>, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der BAdW.&nbsp;</p>
<p>Podcast-Einführung: <a href="https://badw.de/data/footer-navigation/personentreffer.html?tx_badwdb_badwperson%5Baction%5D=show&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bcontroller%5D=BADWPerson&amp;tx_badwdb_badwperson%5BpartialType%5D=BADWPersonDetailsPartial&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bper_id%5D=4453&amp;cHash=7431fc29137a47da3e4e2555a2f43468" target="_blank" title="Zur BAdW-Personenseite von Laura Räuber">Dr. Laura Räuber</a>, Referentin für Digitale Kommunikation der BAdW<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                                
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                        <pubDate>Thu, 03 Nov 2022 11:41:00 +0100</pubDate>
                        <title>„Was wir heute erreicht haben, wollen wir morgen noch besser machen“ - Dieter Kranzlmüller über Resilienz</title>
                        <link>https://badw.de/mediathek/podcast/nachgehakt/media/was-wir-heute-erreicht-haben-wollen-wir-morgen-noch-besser-machen-dieter-kranzlmueller-ueber-resilienz</link>
                        <description>Wie verkraften wir Krisen und Veränderungen? Der Informatiker Dieter Kranzlmüller erklärt, was Resilienz mit Informatik zu tun hat und zieht Bilanz aus 60 Jahren Leibniz-Rechenzentrum der BAdW. Interview vom 9. Juni 2022. Foto: Dirk Bruniecki/BAdW.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Zum Inhalt</h2>
<p>Resilienz ist in aller Munde. Auf Menschen bezogen lässt sich das wohl am besten mit Widerstandsfähigkeit übersetzen. Wie lässt sich das Konzept auf Maschinen oder auch Unternehmen übertragen? Wie resilient ist das <a href="https://www.lrz.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) der BAdW</a>, wie gut ist es durch die letzten 60 Jahre gekommen - &nbsp;und was kommt als Nächstes? Das Interview erscheint in gekürzter Form parallel auch in unserer Zeitschrift "Akademie Aktuell".&nbsp;</p>
<h2>Wer spricht</h2>
<p>Podcast-Intro: Dr. Laura Räuber, <a href="https://badw.de/data/footer-navigation/personentreffer.html?tx_badwdb_badwperson%5Baction%5D=show&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bcontroller%5D=BADWPerson&amp;tx_badwdb_badwperson%5BpartialType%5D=BADWPersonDetailsPartial&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bper_id%5D=4453&amp;cHash=7431fc29137a47da3e4e2555a2f43468" target="_blank">Referentin für Digitale Kommunikation bei der BAdW</a></p>
<p>Prof. Dr. Dieter Kranzlmüller ist <a href="https://www.nm.ifi.lmu.de/~kranzlm/" target="_blank" rel="noreferrer">Lehrstuhlinhaber für Kommunikationssysteme und Systemprogrammierung an der Ludwig-Maximilians-Universität</a> und Direktor des Leibniz-Rechenzentrums (LRZ) sowie außerordentliches Mitglied der BAdW.</p>
<p>Sabrina Schulte ist Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am LRZ</p>
<p>Susanne Vieser ist Redakteurin am LRZ.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                                
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                        <pubDate>Fri, 01 Jul 2022 08:48:00 +0200</pubDate>
                        <title>Lieblingsstück: Elisabeth Mayer über die CAVE des LRZ</title>
                        <link>https://badw.de/mediathek/podcast/nachgehakt/media/lieblingsstueck-elisabeth-mayer-ueber-die-cave-des-lrz</link>
                        <description>Mit der Virtual Reality Brille neue Welten erkunden: Die Kammerkapelle der Kurfürstin Maria-Theresia in Schloss Oberschleißheim, der Bamberger Kaisersaal oder der Blutfluss im Arm des Menschen – das Lieblingsstück von Elisabeth Mayer sieht je nach Anwendung ganz unterschiedlich aus: die CAVE des Leibniz-Rechenzentrums (LRZ) der BAdW. Interview vom 31.03.22. Foto: Myrzik und Jarisch. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Zum Inhalt</strong></h2>
<p><br>Die CAVE des Leibniz-Rechenzentrums (LRZ) eröffnet eine ganz neue virtuelle Realität:&nbsp;Räume an fernen Orten, aus vergangenen Zeiten oder theoretisch sogar solche, die es gar nie gegeben hat. Virtuelle Welten kann man aber inzwischen auch ohne Virtual Reality Brille bequem vom eigenen Wohnzimmer aus erleben -&nbsp;und nicht zuletzt für die Forschung einsetzen, so etwa das <a href="https://deckenmalerei.badw.de/virtual-reality.html" target="_blank" rel="noreferrer">Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland (CbDD)</a> der BAdW. Was ist mit der CAVE im LRZ alles möglich, wie funktioniert sie und was macht sie für Elisabeth Mayer zu ihrem&nbsp;Lieblingsstück? Darum geht es in diesem Podcast. Das Lieblingsstück ist eine Kategorie in unserer Zeitschrift "Akademie Aktuell". Den Beitrag zu diesem Podcast finden Sie <a href="https://badw.de/fileadmin/pub/akademieAktuell/2022/77/AA0222_58_Lieblingsstueck.pdf" target="_blank">hier</a>.</p>
<h2><strong>Wer spricht</strong></h2>
<p>Elisabeth ist technische Angestellte im Bereich Virtual Reality (VR) und beschäftigt sich insbesondere mit den Anwendungsgebieten 3D, Game Engines, Virtual Reality und Animation. Seit 2017 arbeitet sie am <a href="https://www.lrz.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Leibniz-Rechenzentrum</a>&nbsp;in Garching <a href="https://www.lrz.de/presse/ereignisse/2021-08-25-person2watch-E_Mayer-dt/" target="_blank" title="Zum LRZ-Artikel &quot;Architektin virtueller Welten&quot;" rel="noreferrer">im Bereich Virtual Reality und Visualisierung (V2C)</a>. Das V2C verwendet modernste Technologien, um Unterstützung im Bereich von VR Soft- und Hardware sowie Datenvisualisierung anbieten zu können. Anfangs als Werkstudentin, später als Technische Angestellte war sie in der Bearbeitung und Aufbereitung von Virtual Reality Anwendungen für Head-Mounted Displays sowie professionelle Installationen tätig. Elisabeth hat sich auf Game Engines und 3D spezialisiert und setzt diese Tool für verschiedene Projekte von der Architektur bis zur Datenvisualisierung ein. Sie konnte im Rahmen ihres Studiengangs Kunst und Multimedia BA auch Erfahrungen bezüglich VR im Ausstellungskontext sammeln: einerseits bei der Campus Exhibition der Ars Electronica 2017 und andererseits in Zusammenarbeit mit der Kunsthalle München.</p>
<p><a href="https://elisabethbmayer.wordpress.com/" target="_blank" rel="noreferrer">&gt; Zur persönlichen Homepage von Elisabeth Mayer</a></p>
<p>Dr. Isabel Leicht (Interview) ist <a href="https://badw.de/data/footer-navigation/personentreffer.html?tx_badwdb_badwperson%5Baction%5D=show&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bcontroller%5D=BADWPerson&amp;tx_badwdb_badwperson%5BpartialType%5D=BADWPersonDetailsPartial&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bper_id%5D=3936&amp;cHash=1dcca387d3591b355fc3ff61bcb4e886" target="_blank">Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der BAdW</a>.</p>
<p>Dr. Laura Räuber (Podcast-Intro) ist <a href="https://badw.de/data/footer-navigation/personentreffer.html?tx_badwdb_badwperson%5Baction%5D=show&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bcontroller%5D=BADWPerson&amp;tx_badwdb_badwperson%5BpartialType%5D=BADWPersonDetailsPartial&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bper_id%5D=4453&amp;cHash=7431fc29137a47da3e4e2555a2f43468" target="_blank">Referentin für Digitale Kommunikation bei der BAdW</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                                
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                        <guid isPermaLink="false">news-1126</guid>
                        <pubDate>Tue, 26 Apr 2022 09:12:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Musik ist für mich eine lebenslange Mitte“</title>
                        <link>https://badw.de/mediathek/podcast/nachgehakt/media/musik-ist-fuer-mich-eine-lebenslange-mitte</link>
                        <description>Ein Leben für die Musik - der Musikwissenschaftler Prof. Dr. Ulrich Konrad spricht mit der Fachjournalistin für Musik und Kultur Katja Tschirwitz über Wolfgang Amadeus Mozart, die Bedeutung von Musik allgemein und seinen Werdegang. Einige der im Podcast erwähnten Komponistinnen und Komponisten bzw. Musikstücke finden Sie in den Shownotes verlinkt. Interview vom 04.01.22. Foto: Maria Bayer.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Zum Inhalt&nbsp;</strong></h2>
<p>„Musik ist für mich eine lebenslange Mitte, die mich immer wieder anzieht. Die Faszination, die Musik auf mich ausübt, hat bis heute nicht nachgelassen. Im Gegenteil, sie ist größer geworden. Verbunden mit der Einsicht, dass ein Einzelner das, was Menschen seit Jahrhunderten an Musik gemacht haben und machen, nicht ansatzweise überblicken kann.“ So Ulrich Konrad im Interview. Ein Gespräch über die Leidenschaft für Musik, den eigenen Wunsch, Komponist zu werden und die besondere Anziehungskraft von Wolfgang Amadeus Mozart. Eine gekürzte Version des Interviews finden Sie auch&nbsp;<a href="https://badw.de/fileadmin/pub/akademieAktuell/2022/76/Im_Gespraech.pdf" target="_blank">in unserer Zeitschrift "Akademie Aktuell"</a>. Einige der im Podcast erwähnte Musikstücke finden Sie hier:&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Gxio54dWfX4" target="_blank" rel="noreferrer">&gt; Zum Video "Song of Joy" von Miguel Rios</a> (YouTube)</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=_AI9kp02eq0" target="_blank" rel="noreferrer">&gt; Zum Video "Beethoven - Symphony n°9 - Berlin / Furtwängler 1942"</a> (YouTube)</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=xWDIwsfgQnE" target="_blank" rel="noreferrer">&gt; Zum Video "Beethoven: 6. Sinfonie (»Pastorale«) ∙ hr-Sinfonieorchester ∙ Ariane Matiakh"</a> (YouTube)</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=6RbKWhr0o1c" target="_blank" rel="noreferrer">&gt; Zum Video "Mozart: Sinfonie C-Dur KV 551 (»Jupiter«) ∙ hr-Sinfonieorchester ∙ Paavo Järvi"</a> (YouTube)</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=tOe9Zc9oC9o" target="_blank" rel="noreferrer">&gt; Zum Video "Richard Strauss "Salome" von den Salzburger Festspielen"</a> (YouTube)</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=BNUZsl3XBEY" target="_blank" rel="noreferrer">&gt; Zum Video "Richard Strauss • Salome (Kompletter Film, 1974)"</a> (YouTube)</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=6B47TMYcXGE" target="_blank" rel="noreferrer">&gt; Zum Video "Fanny Mendelssohn - Vier lieder für das pianoforte, Op.8"</a> (YouTube)</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=9s4yY_A2A2k" target="_blank" rel="noreferrer">&gt; Zum Video "Florence Price: Symphony No. 1 in E minor"</a> (YouTube)</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=tVYS46ylzFA" target="_blank" rel="noreferrer">&gt; Zum Video "Florence Price: Symphony No. 3 in C minor"</a> (YouTube)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Wer spricht</strong></h2>
<p><strong>Podcast-Einführung: </strong>Dr. Laura Räuber, <a href="https://badw.de/data/footer-navigation/personentreffer.html?tx_badwdb_badwperson%5Baction%5D=show&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bcontroller%5D=BADWPerson&amp;tx_badwdb_badwperson%5BpartialType%5D=BADWPersonDetailsPartial&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bper_id%5D=4453&amp;cHash=7431fc29137a47da3e4e2555a2f43468" target="_blank">Referentin für Digitale Kommunikation</a> bei der BAdW.</p>
<p>Prof. Dr. Ulrich Konrad hat den<a href="https://www.musikwissenschaft.uni-wuerzburg.de/team/konrad-ulrich-prof-dr/" target="_blank" rel="noreferrer"> </a><a href="https://www.musikwissenschaft.uni-wuerzburg.de/team/konrad-ulrich-prof-dr/" target="_blank" rel="noreferrer">Lehrstuhl für Musikwissenschaft I: Musik der europäischen Neuzeit an der Julius-Maximilians- Universität Würzburg</a> inne. Er&nbsp;ist Experte für die europäische Musik des 17. bis 20. Jahrhunderts, besonders der Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Robert Schumann, Richard Wagner und Richard Strauss.&nbsp;Er ist Preisträger der Dent Medal der Royal Musical Association London (1996), der silbernen Mozartmedaille der Internationalen Stiftung Mozarteum Salzburg (1999), 2001 erhielt als erster und bisher einziger Musikwissenschaftler den Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis und 2021 den Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst. Konrad ist <a href="https://badw.de/data/footer-navigation/personentreffer.html?tx_badwdb_badwperson%5Baction%5D=show&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bcontroller%5D=BADWPerson&amp;tx_badwdb_badwperson%5BpartialType%5D=BADWPersonDetailsPartial&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bper_id%5D=1634&amp;cHash=2697e365c3ff79f3017513a3523ec3a8" target="_blank">ordentliches Mitglied der BAdW</a>&nbsp;und hat dort den Beiratsvorsitz der&nbsp;Richard-Strauss-Ausgabe sowie bis zu deren Abschluss 2021 die Leitung der Orlando di Lasso-Gesamtausgabe inne. Er ist zudem im Koordinierungsausschuss des Schelling-Forums.&nbsp;</p>
<p>Katja Tschirwitz studierte Musikvermittlung und Konzertpädagogik und arbeitet als <a href="https://www.katja-tschirwitz.de/ueber-mich/" target="_blank" rel="noreferrer">freie Musik- und Kulturjournalistin</a>. Das Gespräch fand am 4. Januar 2022 in Würzburg statt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                                
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                        <pubDate>Tue, 19 Oct 2021 09:05:00 +0200</pubDate>
                        <title>Gandhāra: Die ältesten Handschriften des Buddhismus</title>
                        <link>https://badw.de/mediathek/podcast/nachgehakt/media/gandhara-die-aeltesten-handschriften-des-buddhismus</link>
                        <description>Was wissen wir über die Geschichte des Buddhismus bzw. die frühbuddhistische Literatur? In den 1990er Jahren wurden Handschriftenfunde aus dem Nordwesten Pakistans und den benachbarten Regionen Afghanistans bekannt - der antiken Region Gandhāra. Es handelt sich um die ältesten Handschriften des Buddhismus und die ältesten Handschriften Südasiens. Diese Handschriften werden im Forschungsvorhaben „Frühbuddhistische Handschriften aus Gandhāra“ ediert und erforscht. Der Arbeitsstellenleiter, Dr. Stefan Baums, gibt Einblicke in dessen Arbeit. 
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Zum Inhalt</strong>&nbsp;</h2>
<p>Der Buddhismus entstand im vierten Jahrhundert vor Christus im östlichen Indien und ist heute nach dem Christentum, Judentum, Islam und Hinduismus die viertgrößte Religion der Erde. Von Indien aus verbreitete er sich einerseits nach Sri Lanka, andererseits nach Zentralasien und China. Bei dieser zweiten Route spielte die Grenzregion Gandhāra eine zentrale Rolle. Die gefundenen Handschriften werfen ein neues Licht nicht nur auf die frühbuddhistische Literatur, sondern auch auf die Einführung der Schrifttechnik in Südasien.</p>
<h2><strong>Wer spricht</strong></h2>
<p><strong>Podcast-Intro: </strong>Dr. Laura Räuber, <a href="https://badw.de/data/footer-navigation/personentreffer.html?tx_badwdb_badwperson%5Baction%5D=show&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bcontroller%5D=BADWPerson&amp;tx_badwdb_badwperson%5BpartialType%5D=BADWPersonDetailsPartial&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bper_id%5D=4453&amp;cHash=7431fc29137a47da3e4e2555a2f43468" target="_blank">Referentin für Digitale Kommunikation an der BAdW</a>.&nbsp;</p>
<p>Dr. Stefan Baums ist&nbsp;<a href="https://badw.de/data/footer-navigation/personentreffer.html?tx_badwdb_badwperson%5Baction%5D=show&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bcontroller%5D=BADWPerson&amp;tx_badwdb_badwperson%5BpartialType%5D=BADWPersonDetailsPartial&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bper_id%5D=3783&amp;cHash=be8f909eddf50d3ff8dcf32fab1dcf46" target="_blank">Arbeitsstellenleiter des Projekts</a> und <a href="https://www.indologie.uni-muenchen.de/personen/4_mitarbeiter/baums/index.html" target="_blank" rel="noreferrer">wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Indologie und Tibetologie der LMU München</a>.&nbsp;</p>
<p><strong>Musik:&nbsp;</strong>Road to Afghanistan, Gandhaaramin/Pond 5. <strong>Bild: </strong>Gandhara Buddha. 1st-2nd century AD. Tokyo National Museum, 2004. Public Domain</p>
<h2><strong>Zum Forschungsvorhaben "Frühbuddhistische Handschriften aus Gandhāra"</strong></h2>
<p>Im Fokus des Vorhabens "<a href="https://www.gandhara.indologie.uni-muenchen.de/index.html" target="_blank" rel="noreferrer">Frühbuddhistische Handschriften aus Gandhāra</a>" steht die Bearbeitung der buddhistischen Handschriftenfunde, die seit den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts aus dem Nordwesten Pakistans und den benachbarten Regionen Afghanistans bekannt geworden sind. Gandhāra ist der alte Name für dieses Gebiet, das seinen einstigen Reichtum dem Fernhandel auf der Seidenstraße verdankt und bei der Verbreitung des indischen Buddhismus nach Zentral- und Ostasien eine Schlüsselrolle gespielt hat. Die einzelnen Handschriften werden sukzessive ediert, technischer Mittelpunkt des Vorhabens ist eine ständig aktualisierte Datenbank, die alle Informationen sammelt und verknüpft. Das Vorhaben wird&nbsp;wird im Rahmen des <a href="https://www.akademienunion.de/forschung/akademienprogramm" target="_blank" rel="noreferrer">Akademienprogrammes</a> von der Bayerischen Akademie der Wissenschaften betreut und ist an der Ludwig-Maximilians-Universität in München angesiedelt.</p>
<h2><strong>Zum Akademientag 2021 "Ferne Welten ganz nah - Kulturen im Austausch"</strong></h2>
<p>Der Akademientag 2021 widmete sich am 8. November 2021 unter dem Titel „<a href="https://badw.de/veranstaltungen.html?tx_badwdb_events%5Baction%5D=show&amp;tx_badwdb_events%5Bcontroller%5D=Events&amp;tx_badwdb_events%5Bevent_id%5D=789&amp;cHash=b862b3bab1ef6e3f8edd36444b53a7c3" target="_blank">Ferne Welten ganz nah – Kulturen im Austausch</a>“ der interdisziplinären Auseinandersetzung mit kulturellen Überlieferungen und Praktiken, die sich über Raum und Zeit hinweg in Austausch befinden. Neben Projektpräsentationen aus dem gemeinsamen Forschungsprogramm der Akademien standen Diskussionsrunden u.a. zu den großen Zukunftsfragen &nbsp;- gestern und heute - wie Identität, Migration oder Globalisierung auf dem Programm. Die Federführung für den Akademientag 2021 hatten die Bayerische Akademie der Wissenschaften und die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften gemeinsam inne.</p>
<p>Einmal im Jahr lädt die Akademienunion zum Akademientag, der großen Gemeinschaftsveranstaltung der in der Akademienunion zusammengeschlossenen Mitgliedsakademien. Bei ihrem gemeinsamen Wissenschaftstag präsentieren die Akademien ihre Forschungsarbeit und laden die interessierte Öffentlichkeit zum Dialog. Auf dem Programm stehen Diskussionsrunden mit exzellenten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verschiedener Fachrichtungen sowie Präsentationen von Forschungsprojekten aus den Akademien. In einer Projektstraße sind die Besucherinnen und Besucher eingeladen, mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ins Gespräch zu kommen sowie in interaktiven Ausstellungen mehr über die Forschungsprojekte aus dem Akademienprogramm zu erfahren. Am Vormittag finden zudem eigens für Schulklassen konzipierte Workshops zum Akademienprogramm statt.&nbsp;Der Akademientag findet wechselnd an den verschiedenen Akademiestandorten statt, alle zwei Jahre in Berlin.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                                
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                        <pubDate>Wed, 13 Oct 2021 13:09:54 +0200</pubDate>
                        <title>Mehr als 1000 Kompositionen: Das Vermächtnis von Orlando di Lasso</title>
                        <link>https://badw.de/mediathek/podcast/nachgehakt/media/mehr-als-1000-kompositionen-das-vermaechtnis-von-orlando-di-lasso</link>
                        <description>Orlando di Lasso war der vielleicht bedeutendste, in jedem Fall erfolgreichste und berühmteste Komponist der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Er machte München erstmals zu einer Musikstadt von europäischem Rang. Ende 2021 wird die Orlando di Lasso-Gesamtausgabe der BAdW abgeschlossen. Dr. Bernhold Schmid gibt im musikalischen Kurzvortrag Einblicke in das Leben des berühmten Münchner Hofkomponisten und die Arbeit zu seinem Gesamtwerk.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Zum Inhalt</strong></h2>
<p><br>„Lasso war außerordentlich produktiv. Die Gesamtausgabe umfasst stolze 47 Bände. Das Werkverzeichnis zählt 1197 zwischen 1555 und 1622 gedruckte Kompositionen und 162 zeitgenössisch nur handschriftlich überlieferte Werke; nur bei wenigen Sätzen ist Lassos Autorschaft anzuzweifeln [...] Das sind ungeheure Zahlen. Lasso ist der meistgedruckte Komponist seiner Zeit. Seine Werke sind in München, Nürnberg, Paris, Antwerpen, Venedig, Rom, Mailand, Straßburg erschienen; die Aufzählung ist längst nicht vollständig.“ So Dr. Bernhold Schmid in seinem Kurzvortrag zu Orlando di Lasso. Lassos Werk besteht aus geistlichen wie weltlichen Gattungen, Motetten, Madrigalen, Chansons, deutschen Liedern, Messen, Magnificat sowie Hymnen. Dieses umfassende Notenwerk wurde in der Orlando di Lasso-Gesamtausgabe gesammelt und kritisch ediert. Zum Abschluss stellt Bernhold Schmid im Podcast die Arbeit des Projekts vor.&nbsp;</p>
<h2><strong>Wer spricht</strong></h2>
<p><strong>Podcast-Intro: </strong>Dr. Laura Räuber, <a href="https://badw.de/data/footer-navigation/personentreffer.html?tx_badwdb_badwperson%5Baction%5D=show&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bcontroller%5D=BADWPerson&amp;tx_badwdb_badwperson%5BpartialType%5D=BADWPersonDetailsPartial&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bper_id%5D=4453&amp;cHash=7431fc29137a47da3e4e2555a2f43468" target="_blank">Referentin für Digitale Kommunikation in der BAdW</a>.&nbsp;</p>
<p>Dr. Bernhold Schmid ist Musikwissenschaftler und <a href="https://badw.de/forschungseinrichtung/mitarbeiter-forschung.html?tx_badwdb_badwperson%5Baction%5D=show&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bcontroller%5D=BADWPerson&amp;tx_badwdb_badwperson%5BpartialType%5D=BADWPersonDetailsPartial&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bper_id%5D=2766&amp;cHash=e27ff3196589883c0c3ff3021e221f98" target="_blank">wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Orlando di Lasso-Gesamtausgabe der BAdW</a>.&nbsp;</p>
<p><strong>Musik Intro: </strong>Die Singphoniker. Audi, benigne conditor (Ausschnitt). Hymnus. cpo 2012;&nbsp;<br><strong>1. Musikbeispiel:</strong> Gruppe für Alte Musik München, Martin Zöbeley. Orlando di Lasso Madrigale 1587. Veggio se al vero, Prima pars, No. 9. Freiburger Musikforum 1994 (Ausschnitt)<br><strong>2. Musikbeispiel:</strong> Die Singphoniker. Bußpsalmen, Primus Psalmus. cpo 2019; 3. Musikbeispiel: Die Singphoniker. Hymnus. O salutaris hostia. cpo 2012.&nbsp;<br>&nbsp;</p>
<h2><strong>Zum Forschungsprojekt Orlando di Lasso-Gesamtausgabe</strong></h2>
<p><br>Die&nbsp;<a href="https://lasso.badw.de/das-projekt.html" target="_blank" rel="noreferrer">Orlando di Lasso-Gesamtausgabe</a> umfasst all seine Werke in 47 Bänden. Sie dient der wissenschaftlichen Sicherung und Dokumentation europäischen Kulturgutes von herausragender Bedeutung und ist zudem eng mit München und der Geschichte Bayerns&nbsp;verbunden. Das Notenmaterial wurde auf der Basis aller heute bekannten gedruckten sowie wichtiger handschriftlicher Quellen kritisch ediert und als Vorhaben der Bayerischen Akademie der Wissenschaften im Rahmen des <a href="https://www.akademienunion.de/forschung/akademienprogramm" target="_blank" rel="noreferrer">Akademienprogramms</a> von der Bundesrepublik Deutschland und vom Freistaat Bayern gefördert. Im Rahmen des Abschlusses der Gesamtausgabe findet am 4. und 5. November in der BAdW ein <a href="https://badw.de/veranstaltungen.html?tx_badwdb_events%5Baction%5D=show&amp;tx_badwdb_events%5Bcontroller%5D=Events&amp;tx_badwdb_events%5Bevent_id%5D=787&amp;cHash=9c3e31396eacd50d0dae2bbc569d59cd" target="_blank">Symposium mit Festkonzert</a> (Die Singphoniker) statt. Ein Film begleitet die letzten Schritte des Projekts, er erscheint am 4.12.2021.&nbsp;</p>
<p><a href="https://badw.de/die-akademie/presse/videos/video-detail/detail/orlando-di-lasso-konzertankuendigung.html" target="_blank">&gt; Zum Video "Orlando di Lasso - Konzertankündigung"</a></p>
<p><a href="https://badw.de/die-akademie/presse/videos/video-detail/detail/abschluss-der-orlando-di-lasso-gesamtausgabe.html" target="_blank">&gt; Zum Projektfilm "Abschluss der Orlando di Lasso-Gesamtausgabe"</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                                
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                        <pubDate>Thu, 30 Sep 2021 13:44:00 +0200</pubDate>
                        <title>Edieren durch die Jahrhunderte. Hieronymus und der Österreichische Bibelübersetzer</title>
                        <link>https://badw.de/mediathek/podcast/nachgehakt/media/edieren-durch-die-jahrhunderte-hieronymus-und-der-oesterreichische-bibeluebersetzer</link>
                        <description>Die vollständige Bibel gibt es heute in 719 Sprachen. Der 30. September ist der Gedenktag des Hl. Hieronymus - Kirchenvater und Bibelübersetzer. Deshalb ist es auch der internationale Tag des Übersetzens. Mit Bibelübersetzung ist auch ein Mann beschäftigt, dessen Name nicht überliefert ist und der behelfsweise als &quot;Österreichischer Bibelübersetzer&quot; bezeichnet wird. Seinem Schaffen widmet sich heute ein gleichnamiges interakademisches Projekt in Berlin und Augsburg. Dieser Podcast gibt Einblick in dessen Forschungsarbeit.
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Zum Inhalt&nbsp;</strong></h2>
<p>"Etwa 6,2 Milliarden Menschen haben [heute]" <a href="https://www.die-bibel.de/fileadmin/user_upload/WBH/DBG_2022_Bibel_in_719_Sprachen.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">so der Weltverband der Bibelgesellschaften (United Bible Societies; UBS</a>), "Zugang zum Alten und Neuen Testament in ihrer Muttersprache. Das Neue Testament ist jetzt in weiteren 1593 Sprachen übersetzt, zumindest einzelne biblische Schriften in 1212 Sprachen. Damit gibt es in 3524 Sprachen mindestens ein Buch der Bibel." Doch wo liegen die Anfänge der Bibelübersetzungen? Von Sophronius Eusebius Hieronymus (347-420) erfährt man Einiges über erfolgreiche Übersetzungsarbeit. Im Verlauf der Geschichte haben verschiedene Übersetzer nicht nur wörtlich Inhalte in andere Sprachen übertragen, sondern sich auch - mehr oder weniger gewinnbringend - selbst in die Texte eingebracht. Was macht eine gute Übersetzung aus? Wie viel darf man vom Original abändern oder an die Sprache der eigenen Zeit angleichen? Und was bedeutet das für Leser und Übersetzerinnen späterer Generationen? Edith Kapeller und Nadine Popst vom Projekt "Der Österreichische Bibelübersetzer. Gottes Wort deutsch" berichten über die wissenschaftliche Tätigkeit des Übersetzens und Edierens.</p>
<h2><br><strong>Wer spricht</strong></h2>
<p><strong>Podcast-Einführung:</strong> Dr. Laura Räuber, Referentin für Digitale Kommunikation an der BAdW.</p>
<p><a href="https://badw.de/data/footer-navigation/personentreffer.html?tx_badwdb_badwperson%5Baction%5D=show&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bcontroller%5D=BADWPerson&amp;tx_badwdb_badwperson%5BpartialType%5D=BADWPersonDetailsPartial&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bper_id%5D=4644&amp;cHash=8b936f7be7631647619685b9c7e9f7ca" target="_blank">Nadine Popst</a> und <a href="https://badw.de/data/footer-navigation/personentreffer.html?tx_badwdb_badwperson%5Baction%5D=show&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bcontroller%5D=BADWPerson&amp;tx_badwdb_badwperson%5BpartialType%5D=BADWPersonDetailsPartial&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bper_id%5D=4643&amp;cHash=a958d145f5523425b45d46d50eaed081" target="_blank">Edith Kapeller</a> sind wissenschaftliche Mitarbeiterinnen in der Arbeitsstelle Augsburg des Forschungsprojekts "Der Österreichische Bibelübersetzer".&nbsp;</p>
<p><strong>Bild: </strong>Die schwierige Aufgabe des Bibelübersetzens - Bibelübersetzer Saint Jerome in his study, c. 1530, Pieter Coecke van Aelst and Workshop, Walters Art Museum, gemeinfrei.</p>
<h2><br><strong>Zum Projekt "Österreichischer Bibelübersetzer. Gottes Wort deutsch"</strong></h2>
<p><br>Das Interakademische Langzeitprojekt „Der Österreichische Bibelübersetzer” der <a href="https://www.akademienunion.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Akademienunion</a> widmet sich der kritischen editorischen Erschließung und Kommentierung der Schriften des Anonymus. Die Trägerschaft der an der Universität Augsburg untergebrachten mehrköpfigen Arbeitsgruppe unter Leitung von Prof. Dr. Freimut Löser obliegt der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (BAdW). Die Arbeitsstelle in Augsburg steht in enger Kooperation mit einer weiteren Arbeitsgruppe an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) in Berlin unter der Leitung von Prof. Dr. Martin Schubert (Universität Duisburg-Essen) und der stellvertretenden Leitung von Prof. Dr. Jens Haustein (Universität Jena).<br><br><a href="https://bibeluebersetzer.badw.de/das-projekt.html" target="_blank" rel="noreferrer">&gt; Zur Projektseite der BAdW</a><br><br><a href="https://www.bbaw.de/forschung/der-oesterreichische-bibeluebersetzer-gottes-wort-deutsch" target="_blank" rel="noreferrer">&gt; Zur Projektseite der BBAW</a><br><br><a href="https://www.bbaw.de/mediathek/archiv-2020/auf-ein-akademisches-viertel-mit" target="_blank" rel="noreferrer">&gt; Zum Podcast der BBAW: „Auf ein Akademisches Viertel mit...Elke Zinsmeister“</a><br><br><a href="https://badw.de/die-akademie/presse/news/einzelartikel/detail/gottes-wort-deutsch-mittelalterliche-bibeluebersetzer.html" target="_blank">&gt; Zum Newsbeitrag "'Gottes Wort deutsch': Mittelalterliche Bibelübersetzer"</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                                
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                        <pubDate>Tue, 14 Sep 2021 09:21:00 +0200</pubDate>
                        <title>Lieblingsstück: Politischer Appell im Postkartenformat</title>
                        <link>https://badw.de/mediathek/podcast/nachgehakt/media/lieblingsstueck-politischer-appell-im-postkartenformat</link>
                        <description>Marketa Spiritova vom Institut für Volkskunde spricht anhand ihres Lieblingsstücks über Erinnerungskultur im heutigen Tschechien und ihre Arbeit als Ethnologin. Interview vom 18.06.2021. Foto: Myrzik &amp; Jarisch.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Zum Inhalt</strong></h2>
<p>"Auch sie waren dort"&nbsp;steht auf Tschechisch&nbsp;auf der Postkarte, die Marketa Spiritova&nbsp;im Institut für Volkskunde in die Kamera hält. "Sie", das sind Frauen, die während der kommunistischen&nbsp;Diktatur im Gefängnis saßen.&nbsp;Unter grauenvollen Umständen brachten sie&nbsp;dort Kinder zur Welt. Frauen und ihre Babys&nbsp;als politische Gefangene in der Tschechoslowakei&nbsp;– dies ist eine Leerstelle im kollektiven&nbsp;Gedächtnis des heutigen Tschechien, auf die&nbsp;die NGO „Politische Gefangene.cz“ mit dieser&nbsp;Karte, verteilt während des "Samtenen Karnevals"&nbsp;am 17. November 2014 in Prag, aufmerksammachte. "Der ‚Samtene Karneval‘&nbsp;erinnert an den Mauerfall in Tschechien",&nbsp;erklärt Spiritova, die zu Erinnerungskultur&nbsp;forscht. "Zivilgesellschaftliche Akteure nutzen&nbsp;den Nationalfeiertag, um aktuelle Forderungen&nbsp;in Gesellschaft und Politik einzuklagen.&nbsp;Die Karte wirbt für ein Oral History-Projekt, bei dem auch diese Frauen zu&nbsp;Wort kommen."&nbsp;2014 hat Spiritova selbst als&nbsp;Forscherin am "Samtenen Karneval"&nbsp;teilgenommen: "Teilnehmende Beobachtung heißt,&nbsp;dass ich das Geschehen dokumentiere und&nbsp;analysiere, es aber auch mitgestalte."&nbsp;Kamera&nbsp;und Mikrofon dienen dabei der Distanz und&nbsp;der Dokumentation: "Erinnerung ist nicht nur&nbsp;ein Forschungsgegenstand, sie ist auch eines&nbsp;meiner Erkenntniswerkzeuge."&nbsp;</p>
<p><a href="https://badw.de/fileadmin/pub/akademieAktuell/2021/75/AA0321_62_Lieblingsstueck_01.pdf" target="_blank">&gt; Zum Lieblingsstück&nbsp;in unserer Zeitschrift "Akademie Aktuell"</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Wer spricht</strong></h2>
<p><br><a href="https://badw.de/data/footer-navigation/personentreffer.html?tx_badwdb_badwperson%5Baction%5D=show&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bcontroller%5D=BADWPerson&amp;tx_badwdb_badwperson%5BpartialType%5D=BADWPersonDetailsPartial&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bper_id%5D=4600&amp;cHash=ace1c0eac2783e0782c6e438e27a8feb" target="_blank">Dr. Marketa Spiritova</a> ist <a href="https://www.ekwee.uni-muenchen.de/personen/mitarbeiter/spiritova_marketa/index.html" target="_blank" rel="noreferrer">Privatdozentin am Institut für Empirische Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie der Ludwig-Maximilians-Universität München</a> und <a href="https://badw.de/data/footer-navigation/personentreffer.html?tx_badwdb_badwperson%5Baction%5D=show&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bcontroller%5D=BADWPerson&amp;tx_badwdb_badwperson%5BpartialType%5D=BADWPersonDetailsPartial&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bper_id%5D=4600&amp;cHash=ace1c0eac2783e0782c6e438e27a8feb" target="_blank">wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Volkskunde</a> der Kommission für Bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.&nbsp;</p>
<p><strong>Interview: </strong><a href="https://badw.de/data/footer-navigation/personentreffer.html?tx_badwdb_badwperson%5Baction%5D=show&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bcontroller%5D=BADWPerson&amp;tx_badwdb_badwperson%5BpartialType%5D=BADWPersonDetailsPartial&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bper_id%5D=3936&amp;cHash=1dcca387d3591b355fc3ff61bcb4e886" target="_blank">Dr. Isabel Leicht</a></p>
<p><strong>Podcast-Einführung:</strong> Dr. Laura Räuber.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                                
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                        <pubDate>Tue, 24 Aug 2021 10:30:43 +0200</pubDate>
                        <title>Eine Burnout-Therapie aus byzantinischer Zeit</title>
                        <link>https://badw.de/mediathek/podcast/nachgehakt/media/eine-burnout-therapie-aus-byzantinischer-zeit</link>
                        <description>Gerade heutzutage leiden zahlreiche Menschen an &quot;Burnout&quot;. Aber ist der Zustand des körperlich und seelischen Ausgebranntseins ausschließlich ein Gegenwartsphänomen? Privatdozentin Dr. habil. Isabel Grimm-Stadelmann vom BAdW-Projekt &quot;Johannes Zacharias Aktuarios&quot; stellt die Abhandlung &quot;Über das Seelenpneuma&quot; - verfasst von dem byzantinischen &quot;Chefarzt&quot; Johannes Zacharias - vor, die erstaunliche Ähnlichkeiten zu heutigen Methoden der Burnouttherapie aufweist.
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Zum Inhalt</h2>
<p>Johannes Zacharias war eine hoch angesehene Arztpersönlichkeit, die im Byzanz des 14. Jahrhunderts wirkte und vehement eine ganzheitliche Medizinauffassung vertrat, bei der die Philosophie eine essentielle Rolle spielte. Die im Podcast vorgestellte "Burnout-Therapie" lässt sich als Quintessenz seines gesamten medizinischen Schrifttums bezeichnen, denn in ihr werden vielfach geäußerte Prinzipien, Therapiekonzepte und ethische Vorstellungen pointiert zum Ausdruck gebracht. Überliefert ist dieser Schlüsseltext der byzantinischen Gebrauchsliteratur in über dreißig Handschriften, die in dem BAdW-Forschungprojekt <a href="https://jza.badw.de/das-projekt.html" target="_blank" rel="noreferrer">"Johannes Zacharias Aktuarios"</a> ediert und zu einer Kritischen Ausgabe, die erstmals auch später ergänzte Kommentare und Anmerkungen an den Rändern der Handschriften berücksichtigt, gebündelt werden.</p>
<h2>Wer spricht</h2>
<p><strong>Podcast-Einführung:</strong> <a href="https://badw.de/data/footer-navigation/personentreffer.html?tx_badwdb_badwperson%5Baction%5D=show&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bcontroller%5D=BADWPerson&amp;tx_badwdb_badwperson%5BpartialType%5D=BADWPersonDetailsPartial&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bper_id%5D=4453&amp;cHash=7431fc29137a47da3e4e2555a2f43468" target="_blank">Dr. Laura Räuber</a>, Referentin für Digitale Kommunikation an der BAdW.</p>
<p><a href="https://www.egt.med.uni-muenchen.de/personen/freie_mitarbeiter/grimm-stadelmann/index.html" target="_blank" rel="noreferrer">PD Dr. phil. Isabel Grimm-Stadelmann</a> ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin an der LMU München. An der Bayerischen Akademie der Wissenschaften leitet sie im Rahmen des Forschungsvorhabens "<a href="https://badw.de/forschungseinrichtung/forschungsvorhaben.html?tx_badwdb_projects%5Baction%5D=show&amp;tx_badwdb_projects%5BcommitteeType%5D=beirat&amp;tx_badwdb_projects%5Bcontroller%5D=BADWCommittee&amp;tx_badwdb_projects%5Bid%5D=4&amp;cHash=c9b873cbc0d42331ebe3e1a9f3b08ea0" target="_blank">Edition griechischer und lateinischer Texte der Spätantike und des Mittelalters</a>" das DFG-Projekt <a href="https://jza.badw.de/das-projekt.html" target="_blank" rel="noreferrer">"Johannes Zacharias Aktuarios"</a>. Grimm-Stadelmanns Forschungsschwerpunkte sind: Strukturen transkultureller Überlieferung innerhalb der byzantinischen medizinischen Gebrauchsliteratur, Aspekte "patientenorientierter Heilkunde" im byzantinischen Zeitalter sowie Ärztemigration und Wissenstransfer in der postbyzantinischen Epoche.</p>
<p>Bild: BSB, Cod. Graec. 69, f. 1r (dat. 20.04.1551)</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                                
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                        <guid isPermaLink="false">news-1047</guid>
                        <pubDate>Tue, 08 Jun 2021 08:50:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wissen an der Kette</title>
                        <link>https://badw.de/mediathek/podcast/nachgehakt/media/wissen-an-der-kette</link>
                        <description>Im Mittelalter waren Bücher in Bibliotheken oder Kirchen häufig an eisernen Ketten befestigt. Warum es dabei nicht nur um Schutz vor Diebstahl ging, erklärt der Mediävist Stephan Lauper, der als Forschungsstipendiat der BAdW Kettenbücher und -bibliotheken untersuchte. Interview vom 23.09.2020.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Zum Inhalt</h2>
<p>Kettenbücher sind, wie der Name schon sagt, Bücher, die angekettet wurden. Üblicherweise denkt man aus heutiger Perspektive vor allem, man habe sie angekettet, damit sie nicht gestohlen werden. In der Tat waren Bücher sehr wertvoll, die Herstellung der Pergamenthandschriften kostspielig, das Abschreiben zeitaufwendig, der Einband kunstvoll. Die Ankettung sollte die Bücher aber auch zur Verfügung stellen - und das ist der Schwerpunkt von Stefan Laupers Arbeit.<br><br>Wir bitten Mängel im Ton zu entschuldigen, das Gespräch fand auf Grund der Corona-Pandemie und neuer Verordnungen kurzfristig online, statt in Präsenz statt.<br>&nbsp;</p>
<h2>Wer spricht</h2>
<p><strong>Podcast-Einführung und -interview:</strong> <a href="https://badw.de/personentreffer.html?tx_badwdb_badwperson%5Baction%5D=show&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bcontroller%5D=BADWPerson&amp;tx_badwdb_badwperson%5BpartialType%5D=BADWPersonDetailsPartial&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bper_id%5D=4453&amp;cHash=7431fc29137a47da3e4e2555a2f43468" target="_blank" title="Zur BAdW-Personenseite">Dr. Laura Räuber</a>, Referentin für Digitale Kommunikation an der BAdW</p>
<p>Dr. Stephan Lauper wurde im Fachbereich Germanistische Mediävistik an der Universität Freiburg (Schweiz) promoviert und war als wissenschaftlicher Mitarbeiter in Freiburg/Schweiz und in Freiburg im Breisgau tätig. Als Forschungsstipendiat der BAdW arbeitet er an dem Kettenbücher-Vorhaben. Dieses ist in der Akademie eng mit dem Projekt „<a href="https://mbk.badw.de/das-projekt.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">Mittelalterliche Bibliothekskataloge Deutschlands und der Schweiz</a>“ verbunden. Seine Forschungsschwerpunkte sind Geistliche Literatur, Mystik, Literatur und Identität, Editionsphilologie, Paläographie und Kodikologie, Überlieferungsgeschichte, Text und Bild sowie Buch- und Bibliotheksgeschichte.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                                
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                        <pubDate>Tue, 18 May 2021 08:24:00 +0200</pubDate>
                        <title>Woher das Schaf weiß, dass der Wolf gefährlich ist - Der Schellingpreisträger Peter Adamson über Philosophie</title>
                        <link>https://badw.de/mediathek/podcast/nachgehakt/media/woher-das-schaf-weiss-dass-der-wolf-gefaehrlich-ist-der-schellingpreistraeger-peter-adamson-ueber-philosophie</link>
                        <description>Von der Philosophie der (Spät-)Antike schlägt der Podcast Brücken zur Philosophie der islamischen Welt. Im Gespräch geht es aber auch um Frauen in der Philosophie, den Ursprung der Wissenschaftsakademien oder Verschwörungsmythen. Der Philosoph Prof. Dr. Peter Adamson gibt Einblicke in einige große Fragestellungen, seine Forschung und die Arbeit an seinem eigenen Podcast &quot;History of Philosophy without any gaps&quot;. Bild: Nikos Niotis/flickr.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Zum Inhalt</h2>
<p>Das Gespräch fokussiert sich auf Peter Adamsons Arbeit zur Philosophie der Antike und Spätantike sowie zur Philosophie der islamischen Welt - und die auf beiden Seiten bzw. untereinander behandelten großen philosophischen Fragestellungen. Sein englischsprachiger Podcast "<a href="https://historyofphilosophy.net/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">History of Philosophy without any gaps</a>" nimmt allerdings für sich in Anspruch, die Geschichte der <i>gesamten </i>Philosophie völlig lückenlos wiederzugeben: "The series looks at the ideas, lives and historical context of the major philosophers as well as the lesser-known figures of the tradition." Dies erstreckt sich von der griechischen Philosophie, über die Philosophie der Spätantike, die Philosophie der islamischen Welt, mittelalterliche Philosophie, aber auch byzantinische, indische oder afrikanische Philosophie.<br><br>Eine gekürzte Version des Interviews erscheint in Kürze auch in unserer Zeitschrift "Akademie Aktuell", Jahrgang 2021 Heft 2 - Ausgabe Nr. 74.<br>&nbsp;</p>
<h2>Wer spricht</h2>
<p><strong>Podcast-Einführung und Interview:</strong> <a href="https://badw.de/mitarbeiter-akademie.html?tx_badwdb_badwperson%5Bper_id%5D=4453&amp;tx_badwdb_badwperson%5BpartialType%5D=BADWPersonDetailsPartial&amp;tx_badwdb_badwperson%5Baction%5D=show&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bcontroller%5D=BADWPerson" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Zur BAdW-Personenseite">Dr. Laura Räuber</a>, Referentin für Digitale Kommunikation an der BAdW</p>
<p>Prof. Dr. Peter Adamson ist <a href="https://www.philosophie.uni-muenchen.de/lehreinheiten/philosophie_6/personen/adamson/index.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Zum LMU-Profil" rel="noreferrer">Professor für spätantike und arabische Philosophie an der LMU München</a> und hat zugleich eine <a href="https://www.kcl.ac.uk/people/peter-adamson" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Zum Profil am King&amp;apos;s College" rel="noreferrer">Teilprofessur am King's College London</a> inne. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Philosophie der Spätantike und der arabischen Tradition. Peter Adamsons Monographien zur arabischen Version Plotins und zur Philosophie al-Kindis werden in der Fachwelt zu den besten Publikationen der letzten Jahrzehnte gezählt. Seit 2016 leitet der Philosophiehistoriker das DFG-Projekt „The Heirs of Avicenna“, das die späteren Jahrhunderte arabischer Philosophie erschließt. Ebenfalls leitet er ein ERC Projekt zu „Animals in Philosophy of the Islamic World“. <a href="https://www.badw.de/die-akademie/presse/pressemitteilungen/pm-einzelartikel/detail/peter-adamson-erhaelt-den-schelling-preis-2020-der-bayerischen-akademie-der-wissenschaften.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Zur Pressemitteilung" rel="noreferrer">2020 erhielt er den Schelling-Preis der Bayerischen Akademie der Wissenschaften</a>. Dieser mit 25.000 Euro dotierte Preis wird alle zwei Jahre für herausragende wissenschaftliche Leistungen verliehen. Er ist benannt nach dem Philosophen und Akademiepräsidenten Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling (1775–1854).</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                                
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                        <pubDate>Tue, 11 May 2021 09:24:13 +0200</pubDate>
                        <title>Die Urkunden der Kreuzzugsjahre Kaiser Friedrichs II.</title>
                        <link>https://badw.de/mediathek/podcast/nachgehakt/media/die-urkunden-der-kreuzzugsjahre-kaiser-friedrichs-ii</link>
                        <description>Der sechste Band der Urkunden Kaiser Friedrichs II. ist erschienen. Er umfasst die Zeitspanne von Juli 1226 bis Ende 1231 und steht im Zeichen des Kreuzzugs des gebannten Kaisers ins Heilige Land. Wie waren die genauen Umstände? Wie lässt sich das anhand von Urkunden ablesen? Und wie sieht die Arbeit mit Urkunden allgemein aus? Dr. Christian Friedl und Dr. des. Katharina Gutermuth geben Einblicke. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Zum Inhalt</h2>
<p>Ein immer wieder verschobener Kreuzzug, eine politische Hochzeit, ein Kirchenbann. Der neue, <a href="https://www.mgh.de/en/blog/post/die-urkunden-friedrichs-ii-teil-6-1226-1231" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Zur MGH-Publikation" rel="noreferrer">sechste Band der Urkunden Kaiser Friedrichs II.</a> befasst sich mit weit mehr als einem typischen Kreuzzug. Aufschluss geben 264 Urkunden sowie drei Nachtragsurkunden für den dritten bzw. fünften Band. Aus dem Heiligen Land sind, teils im Original, 16 Urkunden überliefert. Hinzu kommen Diplome von den Friedensverhandlungen und schließlich der Vertrag von San Germano, der im Sommer 1230 zur Aussöhnung mit Gregor IX. und zur Lösung vom Bann führte. Auch die Weigerung der oberitalienischen Städte, die kaiserlichen Herrschaftsansprüche anzuerkennen, sind in den Urkunden ablesbar. Die zunehmende Effizienz der Verwaltung des Königreichs Sizilien wird in den Excerpta Massiliensia, einer Abschrift aus den kaiserlichen Registern, geschildert. Die detaillierten Verwaltungsmaßnahmen im Regnum Siciliae spiegeln sich in über 40 (teils nur gekürzt überlieferten) Urkunden wider.&nbsp;<br><a href="https://badw.de/die-akademie/presse/news/einzelartikel/detail/neuerscheinung-die-urkunden-der-kreuzzugsjahre-kaiser-friedrichs-ii.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Zum Newsbeitrag &quot;Neuerscheinung: Die Urkunden der Kreuzzugsjahre Kaiser Friedrichs II.">&gt; Mehr dazu&nbsp;</a></p>
<p>Die im Podcast behandelte Urkunde finden Sie <a href="/fileadmin/user_upload/Files/BADW/Podcast/nachgehakt/Sechster_Band_Urkunden_Friedrichs_II/SS-Trinita-Venezia-b-2-fasc-28_0002_001-r.jpg" target="_blank" class="download" title="Zur Urkunde">hier</a>.<br>Archivsignatur: Archivio di Stato Venezia, Monastero S. Maria dei Teutonici, busta 2, n. 28 – Diplomnummer 1308. Regest: Friedrich schenkt Hermann, dem Meister des Deutschen Ordens, dessen Ordensbrüdern, deren Nachfolgern und dem Orden ein einst seinem Vorgänger König Balduin gehörendes Haus in Jerusalem mit allem Zubehör, sechs carrucate Land aus heimgefallenen oder der Krone gehörenden Gütern dortselbst oder anderswo im Gebiet der Stadt sowie ein Haus, das sie vor dem Verlust des Heiligen Landes in Jerusalem besaßen, mit allen Besitzungen, Rechten und frei von allen Abgaben. Datierung: Akkon, 1229 April (21‑30).</p>
<h2>Wer spricht</h2>
<p><strong>Podcast-Einführung:</strong> <a href="https://www.badw.de/data/footer-navigation/personentreffer.html?tx_badwdb_badwperson%5Bper_id%5D=4453&amp;tx_badwdb_badwperson%5BpartialType%5D=BADWPersonDetailsPartial&amp;tx_badwdb_badwperson%5Baction%5D=show&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bcontroller%5D=BADWPerson" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Zur BAdW-Personenseite" rel="noreferrer">Dr. Laura Räuber</a>, Referentin für Digitale Kommunikation an der BAdW.</p>
<p><a href="https://badw.de/data/footer-navigation/personentreffer.html?tx_badwdb_badwperson%5Bper_id%5D=3802&amp;tx_badwdb_badwperson%5BpartialType%5D=BADWPersonDetailsPartial&amp;tx_badwdb_badwperson%5Baction%5D=show&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bcontroller%5D=BADWPerson" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Zur BAdW-Personenseite">Dr. Christian Friedl</a> ist wissenschaftlicher Mitarbeiter, <a href="https://badw.de/data/footer-navigation/personentreffer.html?tx_badwdb_badwperson%5Bper_id%5D=3933&amp;tx_badwdb_badwperson%5BpartialType%5D=BADWPersonDetailsPartial&amp;tx_badwdb_badwperson%5Baction%5D=show&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bcontroller%5D=BADWPerson" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Zur BAdW-Personenseite">Dr. des. Katharina Gutermuth</a> wissenschaftliche Mitarbeiterin im BAdW-Projekt "<a href="https://friedrich-ii.badw.de/das-projekt.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Zur Projektseite" rel="noreferrer">Herausgabe der Urkunden Kaiser Friedrichs II.</a>" Katharina Gutermuth ist außerdem Preisträgerin des Akademiepreises der Karl-Thiemig-Stiftung für Nachwuchsförderung 2020 und des Michael-Doeberl-Preises der Gesellschaft der Münchner Landeshistoriker 2020.</p>
<p><strong>Bild:</strong> Friedrich II. (links) mit Sultan al-Kamil. Der Kaiser schließt mit dem Sultan den Vertrag von Jaffa ab, gemeinfrei<br><br><a href="https://www.akademienunion.de/presse/kurzinterview/kurz-nachgefragt-bei-dr-katharina-gutermuth" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Zum Interview" rel="noreferrer">&gt; Zum Interview "Kurz nachgefragt... bei Dr. des. Katharina Gutermut"</a> der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften&nbsp;<br>&nbsp;</p>
<h2>Zum Projekt</h2>
<p>Aufgabe des Projekts ist die Sammlung, Bearbeitung und Edition von mehr als 2.600 Urkunden (Diplome und Mandate) Kaiser Friedrichs II., die im Original oder nur mehr als Abschrift überliefert sind. Es ist ein Vorhaben der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, das seit 1990 im Rahmen des <a href="https://www.akademienunion.de/forschung/akademienprogramm" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Zum Akademienprogramm" rel="noreferrer">Akademienprogramms</a> vom Bund und vom Freistaat Bayern finanziert wird.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                                
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                        <pubDate>Thu, 11 Mar 2021 12:33:00 +0100</pubDate>
                        <title>Lieblingsstück: Die Dialektforscherin Edith Burkhart-Funk über &quot;Knöbl&quot;</title>
                        <link>https://badw.de/mediathek/podcast/nachgehakt/media/lieblingsstueck-die-dialektforscherin-edith-burkhart-funk-ueber-knoebl</link>
                        <description>Im Südtiroler Ahrntal weiß man, was ein &quot;Knöbl&quot; ist, ein Wort, für das es keine hochdeutsche Entsprechung gibt. Ein Gespräch mit der Dialektologin Edith Burkhart-Funk über Mundart und die Verbindung von Sprache und Heimat in unserer Rubrik &quot;Lieblingsstück&quot;. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Wer spricht</h2>
<p><a href="https://www.badw.de/data/footer-navigation/personentreffer.html?tx_badwdb_badwperson%5Bper_id%5D=426&amp;tx_badwdb_badwperson%5BpartialType%5D=BADWPersonDetailsPartial&amp;tx_badwdb_badwperson%5Baction%5D=show&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bcontroller%5D=BADWPerson" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">Dr. Edith Burkhart-Funk</a> ist Redaktorin am <a href="https://bwb.badw.de/das-projekt.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">Bayerischen Wörterbuch (BWB)</a> sowie am <a href="https://dibs.badw.de/das-projekt.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">Dialektologischen Informationssystem von Bayerisch-Schwaben (DIBS)</a> der BAdW.&nbsp;</p>
<p><strong>Podcast-Intro: </strong>Dr. Laura Räuber</p>
<p><strong>Interview: </strong>Lisa Scherbaum</p>
<p><strong>Foto:</strong> Myrzik und Jarisch.&nbsp;<br><br><a href="https://badw.de/fileadmin/pub/akademieAktuell/2021/73/AA2101_58_Lieblingsstueck.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window">&gt; Zum Lieblingsstück in unserer Zeitschrift "Akademie Aktuell"</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                                
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                        <guid isPermaLink="false">news-1020</guid>
                        <pubDate>Wed, 24 Feb 2021 13:15:00 +0100</pubDate>
                        <title>Lebendiges Kulturgut: Archäozoologische Forschung zum alpinen Schaf</title>
                        <link>https://badw.de/mediathek/podcast/nachgehakt/media/lebendiges-kulturgut-archaeozoologische-forschung-zum-alpinen-schaf</link>
                        <description>Was können wir von Schafen über die Vergangenheit lernen? Interview mit Simon Trixl vom 23.10.2020. 
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>zum inhalt&nbsp;</h2>
<p>Schafe gehören zu den ersten Nutztieren des Menschen und geben Archäozoologinnen und Archäozoologen deshalb heute aufschlussreiche Einblicke in die allgemeinen Lebensumstände in der Vor-und Frühgeschichte.&nbsp;</p>
<p>Das Interview fand Corona-bedingt via Zoom statt. Wir bitten Mängel in der Tonqualität zu entschuldigen.&nbsp;</p>
<p><a href="https://badw.de/fileadmin/pub/akademieAktuell/2021/73/AA2101_50_Forschung_Trixl.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window">&gt; Zum Interview in unserer Zeitschrift “Akademie Aktuell”</a></p>
<h2>Wer spricht</h2>
<p><strong>Podcast-Einführung und Interview:</strong> Dr. Laura Räuber, Referentin für Digitale Kommunikation der BAdW</p>
<p>Dr. Simon Trixl analysiert Tierknochenfunde für verschiedene Projekte. Derzeit ist er Stipendiat an der BAdW und arbeitet dort für das Forschungsvorhaben <a href="https://badw.de/forschungseinrichtung/forschungsvorhaben.html?tx_badwdb_projects%5Bproject_id%5D=1&amp;tx_badwdb_projects%5Baction%5D=show&amp;tx_badwdb_projects%5Bcontroller%5D=Projects" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window">Vergleichende Archäologie der römischen Alpen- und Donauländer</a>, wo sein Fokus auf alpinen Schafen liegt. Er ist außerdem <a href="https://www.palaeo.vetmed.uni-muenchen.de/personen/mitarbeiter/simon_trixl/index.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Tierärztlichen Fakultät</a> des Lehrstuhls für Paläoanatomie, Deomestikationsforschung und der Geschichte der Tiermedizin der LMU München. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen: die Archäozoologie der Eisen- und römischen Kaiserzeit, Archäozoologie des Alpenraumes und Tierdeponierungen.</p>
<p><strong>Foto:</strong> © Dr. Laura Räuber.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                                
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                        <pubDate>Fri, 27 Nov 2020 10:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Manfred Flieger über eine besondere Chronik des Thesaurus</title>
                        <link>https://badw.de/mediathek/podcast/nachgehakt/media/manfred-flieger-ueber-eine-besondere-chronik-des-thesaurus</link>
                        <description>Dr. Manfred Flieger, wissenschaftlicher Sekretär des Thesaurus linguae Latinae, berichtet über den Einfluss vorangegangener Thesauristen auf die Arbeit heute und Teamwork im &quot;Schatzhaus des antiken Lateins&quot;. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>zum inhalt&nbsp;</h2>
<p>Der Theraurus linguae Latinae der BAdW, das größte Wörterbuch des antiken Lateins, wäre nichts ohne das Teamwork, das über seine lange Laufzeit hinweg die Arbeit prägte. Damals, wie heute.&nbsp;</p>
<h2>Wer spricht</h2>
<p><strong>Podcast-Einführung:</strong> Dr. Laura Räuber, Referentin für Digitale Kommunikation der BAdW</p>
<p><strong>Interview: </strong>Dr. Isabel Leicht, Referentin für Presse und Öffentlichkeitsarbeit der BAdW</p>
<p><a href="https://badw.de/data/footer-navigation/personentreffer.html?tx_badwdb_badwperson%5Bper_id%5D=861&amp;tx_badwdb_badwperson%5BpartialType%5D=BADWPersonDetailsPartial&amp;tx_badwdb_badwperson%5Baction%5D=show&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bcontroller%5D=BADWPerson" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window">Dr. Manfred Flieger</a> ist wissenschaftlicher Sekretär im <a href="http://www.thesaurus.badw-muenchen.de/das-projekt.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">Thesaurus linguae Latinae</a>.&nbsp;</p>
<p><strong>Foto:</strong> Myrzik und Jarisch.</p>
<p>Das Lieblingsstück erscheint <a href="https://badw.de/fileadmin/pub/akademieAktuell/2020/72/AA2003_15_Lieblingsstueck.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window">parallel in gekürzter Fassung auch in unserer Zeitschrift Akademie Aktuell</a>. Dieser Podcast ist das dazugehörige Interview.</p>
<h2>Mehr zum Thesaurus linguae Latinae</h2>
<p><br><a href="https://badw.de/die-akademie/presse/videos/video-detail/detail/aus-unserer-forschung-der-thesaurus-linguae-latinae.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window">&gt; Zum Film "Aus unserer Forschung: Der Thesaurus linguae Latinae"</a>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.badw.de/fileadmin/user_upload/Files/BADW/Akademie_Aktuell/AA_2_2019/AA1901_46_Forsch_Coleman_Lay03.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">&gt; Zum Artikel "Im Weinberg der Lexikographie" von Prof. Kathleen M. Coleman</a> in unserer Zeitschrift Akademie Aktuell (Heft 2/2019, Ausgabe 68)</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                                
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                        <guid isPermaLink="false">news-942</guid>
                        <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 12:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Lieblingsstück: Matthias Althammer über Internationalität zum Anziehen</title>
                        <link>https://badw.de/mediathek/podcast/nachgehakt/media/lieblingsstueck-matthias-althammer-ueber-internationalitaet-zum-anziehen</link>
                        <description>Was macht ein rotes Poloshirt zu einem Lieblingsstück? Und was hat es mit verschiedenen Wissenschaftssystemen in Deutschland und den USA zu tun? Ein Gespräch vom 01.04.2020.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Zum Inhalt&nbsp;</h2>
<p>Ein dunkelrotes Poloshirt mit einem großen A, das ist zunächst nichts Besonderes. Für den Postdoc im Bereich Spintronik Dr. Matthias Althammer ist es aber mit einer wichtigen Auslandserfahrung verbunden: seiner ersten Postdoc-Stelle an der University of Alabama, USA. Was hat er dort gelernt? Wo liegen die Unterschiede zwischen den Wissenschaftssystemen in Nordamerika und Deutschland? Das Gespräch fand zu Beginn der Corona-Pandemie am Telefon statt. Mängel in der Tonqualität bitten wir deshalb zu entschuldigen.&nbsp;</p>
<p>Das "Lieblingsstück" erscheint parallel in gekürzter Fassung auch in unserer Zeitschrift Akademie Aktuell.<br>&nbsp;</p>
<h2>Wer spricht</h2>
<p><strong>Podcast-Einführung:</strong> Dr. Laura Räuber, Referentin für Digitale Kommunikation der BAdW</p>
<p><strong>Interview:</strong> Lisa Scherbaum</p>
<p>Dr. Matthias Althammer ist <a href="https://www.badw.de/data/footer-navigation/personentreffer.html?tx_badwdb_badwperson%5Bper_id%5D=3960&amp;tx_badwdb_badwperson%5BpartialType%5D=BADWPersonDetailsPartial&amp;tx_badwdb_badwperson%5Baction%5D=show&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bcontroller%5D=BADWPerson" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Zur externen Webseite (neues Fenster)" rel="noreferrer">wissenschaftlicher Mitarbeiter am Walther-Meißner-Institut (WMI) der BAdW.</a> Seine Forschungsschwerpunkte sind Magnetismus &amp; Spintronik sowie Thin Film Technology</p>
<p><strong>Foto:</strong> Myrzik und Jarisch.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                                
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                        <guid isPermaLink="false">news-937</guid>
                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2020 10:05:00 +0200</pubDate>
                        <title>Oper als Symbol eines &quot;neuen&quot; Südafrikas nach der Apartheid</title>
                        <link>https://badw.de/mediathek/podcast/nachgehakt/media/oper-als-symbol-eines-neuen-suedafrikas-nach-der-apartheid</link>
                        <description>Nach dem Ende der Apartheid machte der Übergang zur Demokratie in Südafrika auch einen Imagewechsel der Oper erforderlich. Warum ist das so und was hat Oper überhaupt mit Politik zu tun? Das erläutert die Musikwissenschaftlerin Dr. Lena van der Hoven in einem Kurzvortrag. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Zum Inhalt&nbsp;</h2>
<p>Wie politisch kann eine Oper sein? In der Überwindung der Apartheid in Südafrika bekommt die Oper eine besondere Rolle.&nbsp;</p>
<h2>Wer spricht</h2>
<p><strong>Podcast-Einführung:</strong> Dr. Laura Räuber, Referentin für Digitale Kommunikation der BAdW</p>
<p>Dr. Lena van der Hoven ist seit 2015 <a href="https://www.prof-musikwissenschaft.uni-bayreuth.de/de/team/dr-lena-vanderhoven/index.php" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">Assistentin an der Professur Musikwissenschaft an der Universität Bayreuth</a> und seit 2016 Mitglied <a href="https://badw.de/junges-kolleg/kollegiatinnen-und-kollegiaten.html?tx_badwdb_badwperson%5Bper_id%5D=3992&amp;tx_badwdb_badwperson%5BpartialType%5D=BADWPersonDetailsPartial&amp;tx_badwdb_badwperson%5Baction%5D=show&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bcontroller%5D=BADWPerson&amp;cHash=e77b766cb16d82d3fd1d3a83ebccede0" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window">im Jungen Kolleg der BAdW</a>. Dort arbeitet sie an einem Projekt zu Opernproduktionen in Südafrika nach der Apartheid, das sich insbesondere für die Transformationsprozesse des Genres im sozio-politischem Kontext interessiert. 2018 hat Lena van der Hoven für diese Arbeit den Wissenschaftspreis des Universitätsvereins Bayreuth erhalten, dieses Jahr erscheint ein Band zu Oper und Musiktheater in Afrika.<br><br><strong>Foto:</strong> "Romeo's Passion" (2018) der NPC Umculo, Suzy Bernstein. Die verwendeten Musikstücke stammen, in der Reihenfolge ihres Erscheinens, von: <a href="https://www.isangoensemble.co.za" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">Isango Ensemble</a>, <a href="https://www.facebook.com/operaafricapage/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">Opera Africa</a>, <a href="http://umculo.org" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">Umculo NPC</a> und <a href="https://www.neosong.net" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">Neo Muyanga</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                                
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                        <pubDate>Thu, 09 Jul 2020 09:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Können gezielte Informationen Menschen zu klimafreundlicheren Konsumentscheidungen bewegen? </title>
                        <link>https://badw.de/mediathek/podcast/nachgehakt/media/koennen-gezielte-informationen-menschen-zu-klimafreundlicheren-konsumentscheidungen-bewegen</link>
                        <description>Wie können Informationen Menschen dazu bringen ihr Konsumverhalten zu überdenken - und damit die CO2-Emissionen zu verringern?  Ein Kurzinterview. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Zum inhalt</h2>
<p>Im Sommer 2020 nahmen die ersten Nachwuchsgruppen im Jungen Kolleg der BAdW ihre Arbeit auf. Beide Gruppen erforschen, wie man CO2-Emissionen reduzieren kann. Peter Schwardmanns Nachwuchsgruppe beschäftigt sich mit der „Rolle von Informationen in der Bekämpfung von CO2 -Emissionen“.&nbsp;</p>
<h2>Wer spricht</h2>
<p>Dr. Peter Schwardmann studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität Kapstadt und wurde 2014 an der Toulouse School of Economics promoviert. Seitdem arbeitet er am Seminar für Wirtschaftstheorie der LMU München. Schwardmann ist seit 2017 Mitglied im Jungen Kolleg.<br><br>&nbsp;<a href="https://badw.de/fileadmin/user_upload/Files/BADW/pressemitteilungen/2020/pm-18-20/18_Interview_Peter_Schwardmann.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Zur Webseite (neues Fenster)">&gt; Zum schriftlichen Interview mit Peter Schwardmann</a> (PDF)&nbsp;<br><br><a href="https://badw.de/junges-kolleg/nachwuchsgruppen/nachwuchsgruppe-peter-schwardmann.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Zur Webseite (neues Fenster)">&gt; Zu Peter Schwardmanns Nachwuchsgruppe "Die Rolle von Informationen in der Bekämpfung von CO2 -Emissionen"</a>&nbsp;<br><br><a href="https://badw.de/die-akademie/presse/pressemitteilungen/pm-einzelartikel/detail/neue-wege-gehen-um-co2-emissionen-zu-reduzieren-zwei-nachwuchsgruppen-im-jungen-kolleg-nehmen-arb.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window">&gt; Zur Pressemitteilung "Neue Wege gehen, um CO2-Emissionen zu reduzieren - zwei Nachwuchsgruppen im Jungen Kolleg der BAdW nehmen Arbeit auf"</a> (09.07.2020)&nbsp;<br><br><a href="https://sites.google.com/site/peterschwardmann/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Zur externen Webseite (in neuem Fenster)" rel="noreferrer">&gt; Persönliche Seite mit Publikationsliste</a> von Peter Schwardmann<br><br><a href="https://badw.de/die-akademie/presse/podcast/podcast-details/detail/fokus-peter-schwardmann-zu-selbstueberschaetzung.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Zur Webseite (in neuem Fenster)">&gt; Zur Podcastfolge "Fokus: Peter Schwardmann zu Selbstüberschätzung"</a> (Forschungsvorhaben im Jungen Kolleg der BAdW)&nbsp;<br><br><a href="https://badw.de/die-akademie/presse/podcast/podcast-details/detail/ich-oder-wir-prosozialitaet-in-kindern.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window">&gt; Zur Podcastfolge "Ich oder Wir: Prosozialität in Kindern"</a> (Peter Schwardmann interviewt Fabian Kosse)&nbsp;<br><br><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                                
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                        <guid isPermaLink="false">news-909</guid>
                        <pubDate>Tue, 21 Apr 2020 12:18:00 +0200</pubDate>
                        <title>Forschung: Ein paar Gramm Boden sind ein riesiger Lebensraum</title>
                        <link>https://badw.de/mediathek/podcast/nachgehakt/media/forschung-ein-paar-gramm-boden-sind-ein-riesiger-lebensraum</link>
                        <description>Wie wir mit Böden umgehen, hat Auswirkungen aufs Klima - Ingrid Kögel Knabner im Gespräch über Grasland, Reisanbau und die Schwierigkeit, Politiker von der Bedeutung der Böden zu überzeugen. Interview vom 15.11.2019.
 </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Zum Inhalt</h2>
<p>Böden sind wichtig für das Klima, da „der Boden dadurch, dass er jedes Jahr organische Substanz in Form von Humus aufnimmt, auch im Gleichgewicht mit dem CO₂-Gehalt der Atmosphäre steht. Die Menge an Kohlenstoff, die im Boden als organische Substanz gebunden ist, ist wesentlich höher – mindestens zwei- bis dreimal höher – als der CO₂-Pool in der Atmosphäre. Und das wiederum bedeutet, dass wir durch die Art und Weise, wie wir mit Böden umgehen, den CO₂-Gehalt der Atmosphäre verändern können: Wir erhöhen ihn, wenn wir wenig organische Substanz im Boden speichern, und wir verringern ihn, wenn wir viel organische Substanz im Boden speichern" So Ingrid Kögel-Knabner. Doch die Bedeutung von Böden wird häufig unterschätzt.&nbsp;</p>
<h2>Wer spricht</h2>
<p><strong>Podcast-Einführung und Interview: </strong>Dr. Laura Räuber, Referentin für Digitale Kommunikation der BAdW</p>
<p>Ingrid Kögel-Knabner ist Professorin für Bodenkunde an der TU München, ordentliches Mitglied der BAdW und Mitglied des BAdW-Forums Ökologie. 2019 erhielt sie für ihre Forschung den Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, den höchstdotierten Umweltpreis Europas. Ihre wissenschaftliche Arbeit, so die Begründung, zeige „die immense Bedeutung des Bodens als Wasser- und Nährstoffspeicher, Lebensspender, Schadstofffilter und Garant für die Welternährung“.</p>
<p><strong>Foto:</strong> TU München/Astrid Eckert</p>
<p>Das Interview gibt es parallel zum Podcast auch in unserer Zeitschrift "Akademie Aktuell" zum nachlesen.</p>
<p><a href="https://badw.de/fileadmin/user_upload/Files/BADW/Akademie_Aktuell/AA_0120/AA2001_52_Forschung_KoeglKnabner_01_b.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Zur Webseite (in neuem Fenster)">&gt; Zum Beitrag in der Zeitschrift</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                                
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                        <pubDate>Tue, 17 Mar 2020 15:11:15 +0100</pubDate>
                        <title>Funde aus Akademie-Ausgrabungen in Goethes Sammlungen - Vortrag</title>
                        <link>https://badw.de/mediathek/podcast/nachgehakt/media/funde-aus-akademie-ausgrabungen-in-goethes-sammlungen-vortrag</link>
                        <description>Dr. Ronny Teuscher spricht in seinem Kurzvortrag über Johann Wolfgang von Goethe als Forscher und Sammler. 1808 wurde Goethe auswärtiges Mitglied der Akademie und stand auch im regen Austausch mit anderen Akademiemitgliedern. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Zum Inhalt</h2>
<p>Johann Wolfgang von Goethe ist einer der Autoren der Weltliteratur. Aber nur wenige kennen ihn auch als Forscher und Sammler. &nbsp;In dieser Folge geht es um Goethes Ausgrabungsfunde.&nbsp;</p>
<h2>Wer spricht</h2>
<p><strong>Podcast-Einführung:</strong> Dr. Laura Räuber, Referentin für Digitale Kommunikation der BAdW</p>
<p>Dr. Ronny Teuscher ist Archäologe und Goetheforscher, außerdem Mitglied im Freundeskreis des Goethe-Nationalmuseums in Weimar. Er hat an der BAdW Forschungsgrabung am Monte San Martino im Trentino teilgenommen. Außerdem ist im Dezember 2019 sein Buch „Eine unschuldige Liebhaberey“ über Ausgrabungsfunde aus Goethes Besitz erschienen.&nbsp;<br><br><a href="https://roemarch.badw.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">&gt; Zum BAdW-Projekt "Vergleichende Archäologie der römischen Alpen- und Donauländer"</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                                
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                        <pubDate>Mon, 09 Dec 2019 09:02:00 +0100</pubDate>
                        <title>Fokus: Hadumod Bußmann über Therese von Bayern</title>
                        <link>https://badw.de/mediathek/podcast/nachgehakt/media/fokus-hadumod-bussmann-ueber-therese-von-bayern</link>
                        <description>Therese von Bayern war Prinzessin, Forschungsreisende, Ethnologin, Zoologin und Ehrenmitglied der Akademie. Die Münchner Museen verdanken ihr heute eine Vielzahl von Objekten, die sie von ihren Reisen mitgebracht hat. Hadumod Bußmann ist Sprachwissenschaftlerin und Biographin von Therese von Bayern. Ein Gespräch über Thereses Bildungsweg in einer Zeit, in der Frauen noch nicht studieren durften, das Reisen und die Liebe. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Zum Inhalt</h2>
<p>Auf Postkarten, Postern oder in unserer Zeitschrift „Akademie Aktuell“<a href="https://badw.de.devweb.mwn.de/fileadmin/mediathek/podcast/nachgehakt/Therese_von_Bayern_Podcast/Therese_Postkarte.png" target="_blank" class="link-external" rel="noreferrer"> blickt derzeit eine Dame aufmerksam den Betrachter an</a> und wirbt mit der Frage „Neugierig?“ für unsere Mediathek. Das ist Prinzessin Therese von Bayern, die nahe und in der Münchner Residenz aufwuchs, in der heute die Bayerische Akademie der Wissenschaften untergebracht ist. Therese musste ihren höfischen Verpflichtungen nachkommen, fand aber dennoch ihren eigenen Weg, der sie durch die ganze Welt führen sollte. Dr. Hadumod Bußmann ist es zu verdanken, dass man heute so viel über Thereses Leben weiß. In der Podcastfolge wird das Leben der Therese von Bayern diskutiert, ihre Reisen, wissenschaftliche Arbeit, familiäre Verbindungen sowie die politischen Entwicklungen ihrer Zeit.</p>
<p>Wegen ihrer wissenschaftlichen Leistungen wurde Therese 1892 zum <a href="https://badw.de/mitglieder/seit-1759/view/140/BADWPersonDetailsPartial/?cHash=086e2ea4574462e385e8adc7069b2333" target="_blank" class="link-external" title="Opens internal link in current window">Ehrenmitglied der Akademie </a>ernannt. 1897 folgte die Münchner Universität mit der Ehrendoktorwürde nach, doch erst 1903 waren Frauen in Bayern offiziell zum Studium zugelassen. Damit war Bayern nach Baden das zweite Land, das Frauen den Zugang zum Studium gewährte, gefolgt von Württemberg, Sachsen, Thüringen, Hessen, Preußen und zuletzt Mecklenburg.&nbsp;</p>
<p>Die im Podcast erwähnte "Prinzessin Therese von Bayern-Stiftung" an der Ludwig-Maximilians-Universität München fördert Frauen in der Wissenschaft. Mehr dazu <a href="https://www.frauenbeauftragte.uni-muenchen.de/foerdermoegl/lmu/therese/index.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">hier</a>.</p>
<h2>Wer spricht</h2>
<p><strong>Einführung und Interview:</strong> Dr. Laura Räuber, Referentin für Digitale Kommunikation der BAdW</p>
<p>Dr. Hadumod Bußmann ist Sprachwissenschaftlerin und Autorin</p>
<p><strong>Bild:</strong> Vorlage: Hauptstaatsarchiv Stuttgart, BU 119 Bü 1166.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                                
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                        <pubDate>Tue, 26 Nov 2019 16:50:06 +0100</pubDate>
                        <title>Fokus: Jana Gäthke über Retouren im Online-Handel</title>
                        <link>https://badw.de/mediathek/podcast/nachgehakt/media/fokus-jana-gaethke-ueber-retouren-im-online-handel</link>
                        <description>Ob zum Geburtstag oder jetzt in der Vorweihnachtszeit, Geschenke werden inzwischen hauptsächlich online bestellt. Aber was, wenn die Bestellung nicht gefällt oder der neue Pullover zu groß ist? Retouren gehören heute ebenso selbstverständlich dazu, meist kostenfrei. Was bedeutet das für die Online-Händler und wie unterscheiden sich die Retourenpolitiken in verschiedenen Kulturkreisen? Ein Gespräch. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Zum Inhalt</h2>
<p>Die Betriebswirtin Dr. Jana Gäthke untersucht die Wirkungsweisen der Retourpolitiken in verschiedenen Ländern und die Bedeutung der jeweiligen kulturellen Umgebung der Kunden. Unternehmen erfahren so, wo sie ihre Retourpolitik standardisieren können und wo sie differenzieren müssen, um profitabel zu wirtschaften und zugleich nachhaltig mit Ressourcen umzugehen.&nbsp;</p>
<h2>Wer spricht</h2>
<p><strong>Einführung und Interview: </strong>Dr. Laura Räuber, Referentin für Digitale Kommunikation der BAdW<br><br>Dr. Gäthke ist akademische Rätin auf Zeit an der <a href="https://www.ku.de/wwf/im/team/janagaethke/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt</a> und seit 2016 <a href="https://www.badw.de/data/footer-navigation/personentreffer.html?tx_badwdb_badwperson%5Bper_id%5D=3988&amp;tx_badwdb_badwperson%5BpartialType%5D=BADWPersonDetailsPartial&amp;tx_badwdb_badwperson%5Baction%5D=show&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bcontroller%5D=BADWPerson" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">Mitglied im Jungen Kolleg der BAdW</a>. Sie ist Sprecherin der Arbeitsgruppe "Wissenschaftssteuerung durch High-Profile Journals: Objektive Qualitätsbeurteilung oder Schulenverfestigung" des Jungen Kollegs. <a href="https://www.badw.de/fr/junges-kolleg/arbeitsgruppen/wissenschaftssteuerung-durch-high-profile-journals.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">&gt; Mehr dazu</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                                
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                        <pubDate>Thu, 14 Nov 2019 16:04:13 +0100</pubDate>
                        <title>125 Jahre Thesaurus linguae Latinae - Vortrag</title>
                        <link>https://badw.de/mediathek/podcast/nachgehakt/media/125-jahre-thesaurus-linguae-latinae-vortrag</link>
                        <description>Der Historiker Dr. Christian Flow spricht anlässlich des 125jährigen Jubiläums des Thesaurus linguae Latinae über dessen Geschichte. Ein Vortrag, nicht nur für Latinistinnen und Latinisten. Veranstaltung vom 25.10.2019.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Zum Inhalt&nbsp;</h2>
<p>Dem Team des Thesaurus an der BAdW gehören derzeit 23 Forscher aus acht Ländern an, insgesamt haben bisher Latinistinnen und Latinisten aus 20 Ländern Beiträge verfasst. Dazu gehören regelmäßig internationale Stipendiatinnen und Stipendiaten: Post-Docs erhalten an der Akademie ein Intensivtraining in lateinischer Lexikographie, arbeiten am Thesaurus mit und publizieren dort unter ihrem eigenen Namen. Regelmäßig richtet das Münchner Team eine International Summer School aus, die u.a. der weiteren internationalen Vernetzung dient. Neben dem Jubiläum bietet auch der Open-Access-Zugang des Thesaurus 2019 Grund zum Feiern. Die Bände A-M und O-P des Thesaurus linguae Latinae sind nun online und kostenfrei zugänglich - das entspricht rund 80.000 DIN A 4-Seiten. Auch der 228-seitige Index der zitierten Autoren und Werke ist online. Der Vortrag blickt zurück in die Geschichte des Thesaurus.&nbsp;</p>
<h2>Wer spricht</h2>
<p><strong>Podcast-Einführung:</strong> Dr. Laura Räuber, Referentin für Digitale Kommunikation der BAdW</p>
<p>Vorab zum Vortrag hören Sie Dr. Michael Hillen, Generalredaktor des Thesaurus linguae Latinae (TLL), Prof. Dr. Thomas O. Höllmann, Präsident der BAdW und Dr. Manfred Flieger, geschäftsführender Sekretär des TLL.&nbsp;<br><br>Dr. Christian Flow ist Visiting Assistant Professor für Geschichtswissenschaften an der Mississippi State University.</p>
<h2>Mehr zum Thesaurus linguae Latinae (TLL)</h2>
<p>Der Thesaurus linguae Latinae ist das maßgebliche Wörterbuch des antiken Lateins: Als einziges Lexikon bezieht er alle überlieferten lateinischen Texte von den Anfängen bis 600 n. Chr. ein, berücksichtigt also neben der klassischen Latinität auch ausführlich die Besonderheiten der spätantiken und christlichen Texte. Untersucht werden nicht nur literarische Werke, sondern auch juristische und medizinische Gebrauchstexte, Inschriften, Graffiti und vieles mehr.<br><br>Der Thesaurus linguae Latinae wird als Vorhaben der Bayerischen Akademie der Wissenschaften im Rahmen des <a href="https://www.akademienunion.de/forschung/akademienprogramm/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">Akademienprogramms</a> von der Bundesrepublik Deutschland und vom Freistaat Bayern gefördert. Dazu kommen Beiträge der Mitgliedsinstitutionen der Internationalen Thesaurus-Kommission sowie weiterer Geldgeber. <a href="https://www.thesaurus.badw.de/das-projekt.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">&gt; Zur Projektseite des TLL</a></p>
<h2>Das könnte Sie auch interessieren</h2>
<p><a href="https://badw.de/die-akademie/presse/videos/video-detail/detail/aus-unserer-forschung-der-thesaurus-linguae-latinae.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window">&gt; Aus unserer Forschung: Der Thesaurus linguae Latinae</a> (Video)</p>
<p><a href="https://www.badw.de/die-akademie/presse/pressemitteilungen/pm-einzelartikel/detail/open-access-der-thesaurus-linguae-latinae-ist-online.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">&gt; Open Access: Der Thesaurus linguae Latinae ist online</a> (Pressemitteilung)</p>
<p><a href="https://www.badw.de/fileadmin/user_upload/Files/BADW/Akademie_Aktuell/AA_2_2019/AA1901_46_Forsch_Coleman_Lay03.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">&gt; "Im Weinberg der Lexicographie" von Prof. Dr. Kathleen M. Coleman</a> (Artikel in der Zeitschrift "Akademie Aktuell", Heft 2/2019, Ausgabe 68)</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                                
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                        <pubDate>Fri, 11 Oct 2019 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Lieblingsstück: Marcus Zagermann über eine Gewandspange mit Geschichte</title>
                        <link>https://badw.de/mediathek/podcast/nachgehakt/media/lieblingsstueck-marcus-zagermann-ueber-eine-gewandspange-mit-geschichte</link>
                        <description>Die Fibel vom Monte San Martino - Der Archäologe Marcus Zagermann berichtet im Gespräch über den Fundort und die Besonderheit eines seiner Lieblingsgegenstände aus seiner Arbeit. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im BAdW-Projekt &quot;Vergleichende Archäologie der römischen Alpen- und Donauländer&quot;. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Zum Inhalt</h2>
<p>Welche Menschen lebten am Fundort der Fibel? Wer könnte ihr Träger gewesen sein? Um das und mehr geht es im Interview und parallel dem "Lieblingsstück" <a href="https://www.badw.de/fileadmin/pub/akademieAktuell/2019/69/AA1903_60_Lieblingsstueck.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">in unserer Zeitschrift "Akademie Aktuell"</a>.</p>
<p>&nbsp;<a href="/fileadmin/user_upload/Files/BADW/Podcast/nachgehakt/Lieblingsstueck_Markus_Zagermann/2019_4_9_141.jpg" target="_blank" class="download" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">&gt; Bild zur im Podcast beschriebenen Fibel</a><br><br>Weitere Gewandspangen: <a href="/fileadmin/user_upload/Files/BADW/Podcast/nachgehakt/Lieblingsstueck_Markus_Zagermann/2019_4_9_152.jpg" target="_blank" class="download" title="Opens internal link in current window">Fundstück 2</a> und <a href="/fileadmin/user_upload/Files/BADW/Podcast/nachgehakt/Lieblingsstueck_Markus_Zagermann/2019_4_9_156.jpg" target="_blank" class="download" title="Opens internal link in current window">Fundstück 3</a>.</p>
<h2>Wer spricht</h2>
<p><strong>Podcast-Einführung:</strong> Dr. Laura Räuber, Referentin für Digitale Kommunikation der BAdW</p>
<p>Dr. Marcus Zagermann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im BAdW-Projekt "<a href="https://roemarch.badw.de/das-projekt.html" target="_blank" class="link-external" rel="noreferrer">Vergleichende Archäologie der römischen Alpen- und Donauländer</a>".&nbsp;</p>
<p><strong>Interview: </strong>Lisa Scherbaum</p>
<p><strong>Foto: </strong>Myrzik und Jarisch.&nbsp;</p>
<p><a href="https://badw.de/fileadmin/pub/akademieAktuell/2025/87/epaper_0325/index.html#0" target="_blank" class="link-external">&gt; Zur Akademie Aktuell 03/2025 “Die Römer im Alpenraum”</a> (ePaper)</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                                
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                        <pubDate>Wed, 19 Jun 2019 11:21:35 +0200</pubDate>
                        <title>Fokus: Markus Wesche über die bayerische Brasilien-Expedition von 1817</title>
                        <link>https://badw.de/mediathek/podcast/nachgehakt/media/fokus-markus-wesche-ueber-die-bayerische-brasilien-expedition-von-1817</link>
                        <description>Der Historiker Dr. Markus Wesche spricht über die berühmte Brasilienreise von Johann Baptist von Spix und Carl Ritter von Martius. Ein erster Einblick in die neue Publikation zu den Akademiemitgliedern. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Zum Inhalt&nbsp;</h2>
<p>Spix und Martius waren überwältigt von der brasilianischen Pflanzen- und Tierwelt. Eine Lagune weckte besonders Martius' Aufmerksamkeit. Er skizzierte sie noch vor Ort und ließ sie später von einem Münchner Künstler ausarbeiten. Anders als in der Folge angekündigt, ist Marcus Wesches Buch “<a href="https://www.allitera-verlag.de/buch/bayern-in-brasilien/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">Zwei Bayern in Brasilien. Johann Baptist Spix und Carl Friedrich Philipp Martius auf Forschungsreise 1817 bis 1820</a>” im November 2020 erschienen. Ein ausführliches Podcast-Interview zum Buch - zu Martius' wichtigem Beitrag für die Wissenschaft, aber auch seiner Haltung zu Kolonialismus und Sklavenhandel sowie seinem Rassismus - finden Sie <a href="https://badw.de/die-akademie/presse/podcast/podcast-details/detail/wer-war-martius.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Zum Podcast &quot;Wer war Martius?">hier</a>.&nbsp;</p>
<p><a href="/fileadmin/user_upload/Files/BADW/Podcast/Erinnerungskultur/Martius_Wesche_Bildbeschreibung/Martius_Lagune_bsbmuenchen.png" target="_blank" class="download" title="Opens internal link in current window">&gt; Zum im Podcast beschriebenen Bild</a> ("Vögel-Teich am Rio de S. Francisco", aus: "Atlas zur Reise in Brasilien von Dr. v. Spix und Dr. v. Martius", BSB München)&nbsp;</p>
<p><strong>Berichtigung zur Folge: </strong>Es handelt sich um Berichte an den König und der Geburtstag Alexander von Humboldts jährt sich 2019 zum 250. Mal.</p>
<h2>Wer spricht</h2>
<p><strong>Podcast-Einführung:</strong> Dr. Laura Räuber, Referentin für Digitale Kommunikation der BAdW</p>
<p>Dr. Markus Wesche ist Historiker und Philologe und war Mitarbeiter im BAdW-Projekt „<a href="https://www.geschichtsquellen.de/start" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">Geschichtsquellen des deutschen Mittelalters</a>“.&nbsp;<br><br><a href="https://badw.de/fileadmin/pub/akademieAktuell/2019/67/AA1901_42_Forsch_Wesche_Lay02.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window">&gt; Zum Artikel von Markus Wesche "In den Palmen wirst du auferstehen" zu Martius' Brasilienreise in unserer Zeitschrift Akademie Aktuell</a>&nbsp;</p>
<p>Viele der ethnographischen Gegenstände von Martius und Spix finden sich heute im <a href="https://www.museum-fuenf-kontinente.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">Museum Fünf Kontinente</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                                
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                        <pubDate>Wed, 12 Jun 2019 15:27:39 +0200</pubDate>
                        <title>Lieblingsstück: Mirjam Goeth über die Grabplatte von Peter von Altenhaus</title>
                        <link>https://badw.de/mediathek/podcast/nachgehakt/media/lieblingsstueck-mirjam-goeth-ueber-die-grabplatte-von-peter-von-altenhaus</link>
                        <description>Ein prachtvoller Ritter hat es der Historikerin Mirjam Goeth aus dem BAdW-Projekt &quot;Deutsche Inschriften des Mittelalters und der frühen Neuzeit&quot; angetan. Die Grabplatte von Peter von Altenhaus steht in der Kirche St. Jodok in Landshut. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Zum Inhalt</h2>
<p>Neben der von Bildhauer Stephan Rottaler<a href="http://digital.bib-bvb.de/view/bvb_single/single.jsp?dvs=1773735570255~886&amp;locale=de_DE&amp;VIEWER_URL=/view/bvb_single/single.jsp?&amp;DELIVERY_RULE_ID=39&amp;bfe=view/action/singleViewer.do?dvs=&amp;search_terms=Peter%20von%20Altenhaus&amp;application=SOA&amp;frameId=1&amp;usePid1=true&amp;usePid2=true" target="_blank" class="link-external" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer"> fein herausgearbeiteten Figur des Ritters von Altenhaus</a> ist auch die umlaufende Schrift ein Kunstwerk für sich. Solche Jahrhunderte alten und oft nur noch schwer entzifferbaren Schriften sind das Forschungsgebiet von Mirjam Goeth M. A. Seit 2018 arbeitet sie parallel zu ihrer Doktorarbeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Akademienvorhaben "<a href="http://www.inschriften.net/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">Deutsche Inschriften des Mittelalters und der frühen Neuzeit</a>".</p>
<h2>Wer spricht&nbsp;</h2>
<p><strong>Podcast-Einführung: </strong>Dr. Laura Räuber</p>
<p>Mirjam Goeth ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Akademienvorhaben “Deutsche Inschriften des Mittelalters und der frühen Neuzeit”<br><br><strong>Interview: </strong>Lisa Scherbaum&nbsp;<br><br><a href="https://www.badw.de/fileadmin/user_upload/Files/BADW/Akademie_Aktuell/AA_2_2019/AA1902_64_Lieblingsstueck_dw.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">&gt; Zum Lieblingsstück in unserer Zeitschrift Akademie Aktuell</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                                
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                        <pubDate>Tue, 28 May 2019 14:40:15 +0200</pubDate>
                        <title>Fokus: Peter Schwardmann zu Selbstüberschätzung</title>
                        <link>https://badw.de/mediathek/podcast/nachgehakt/media/fokus-peter-schwardmann-zu-selbstueberschaetzung</link>
                        <description>Der Verhaltensökonom Dr. Peter Schwardmann (LMU München), Mitglied im Jungen Kolleg der BAdW, spricht im Interview über seine Forschung zu Selbstüberschätzung.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Zum Inhalt</h2>
<p>Hunderte von Studien belegen, dass viele Menschen sich für überdurchschnittlich fähig, attraktiv oder nett halten. Aber woran liegt das? In seinem Forschungsprojekt untersucht Dr. Peter Schwardmann, ob die Neigung zur Selbstüberschätzung hauptsächlich auf hedonistische oder strategische Motive zurückzuführen ist. Macht Selbstüberschätzung uns einfach nur glücklicher oder hilft sie uns gezielt beim Erreichen bestimmter Ziele?&nbsp;</p>
<h2>Wer spricht</h2>
<p><strong>Einführung und Interview:</strong> Dr. Laura Räuber, Referentin für Digitale Kommunikation der BAdW<br><br>Dr. Schwardmann arbeitet am Seminar für Wirtschaftstheorie der Ludwig-Maximilians-Universität München und ist seit 2017 Mitglied im <a href="https://badw.de/junges-kolleg.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window">Jungen Kolleg der Bayerischen Akademie der Wissenschaften</a>.<br><br><a href="https://sites.google.com/site/peterschwardmann/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">&gt; Zur BAdW-Personenseite von Dr. Peter Schwardmann</a><br><br><a href="https://sites.google.com/site/peterschwardmann/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">&gt; Persönliche Seite mit Publikationsliste</a>&nbsp;</p>
<p><a href="https://badw.de/die-akademie/presse/podcast/podcast-details/detail/koennen-gezielte-informationen-menschen-zu-klimafreundlicheren-konsumentscheidungen-bewegen.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window">&gt; Zum Podcast "Können gezielte Informationen Menschen zu klimafreundlicheren Konsumentscheidungen bewegen?"</a> (Beitrag zur Nachwuchsgruppe von Peter Schwardmann im Jungen Kolleg der BAdW)<br><br><a href="https://badw.de/die-akademie/presse/podcast/podcast-details/detail/ich-oder-wir-prosozialitaet-in-kindern.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window">&gt; Zum Podcast "Ich oder Wir: Prosozialität in Kindern"</a> (Peter Schwardmann interviewt Fabian Kosse für die <a href="https://zukunftswerte.badw.de/die-arbeitsgruppe.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">Ad-Hoc-AG "Zukunftswerte" der BAdW</a>)</p>
<h2 style="margin-left:0px;">&nbsp;</h2>]]></content:encoded>
                        
                        
                                
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                        <pubDate>Fri, 03 May 2019 15:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fokus: Eva Maria Huber über die Müllentsorgung in der Zelle</title>
                        <link>https://badw.de/mediathek/podcast/nachgehakt/media/fokus-eva-maria-huber-ueber-die-muellentsorgung-in-der-zelle</link>
                        <description>Die Biochemikerin Dr. Eva Maria Huber (TU München) spricht im BAdW-Cast unter der Rubrik &quot;Fokus&quot; über ihre Arbeit mit dem zentralen Eiweißhäcksler 20S Proteasom, dessen Funktion in der Zelle und seine medizinische Bedeutung.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Zum Inhalt</h2>
<p>Das 20S Proteasom - <a href="https://badw.de/fileadmin/user_upload/Files/BADW/Podcast/Fokus_Eva_Maria_Huber_ueber_die_Muellentsorgung_in_der_Zelle/Abbildung_und_Legende_Huber.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window">hier im Schaubild veranschaulicht</a> - zerlegt und entsorgt überflüssige Proteine in der Zelle und sichert so ihr Überleben. Die gezielte Hemmung des Proteasoms durch chemische Substanzen wird deshalb erfolgreich für die Therapie von Blutkrebs eingesetzt und könnte zukünftig auch für die Behandlung von Autoimmunkrankheiten Anwendung finden. Den Vortrag zum Nachlesen gibt es <a href="https://badw.de/fileadmin/user_upload/Files/BADW/Podcast/Fokus_Eva_Maria_Huber_ueber_die_Muellentsorgung_in_der_Zelle/Eva_Maria_Huber_20S_Proteasom_Vortrag.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window">hier</a>.</p>
<h2>Wer spricht</h2>
<p><strong>Podcast-Einführung: </strong>Dr. Laura Räuber, Referentin für Digitale Kommunikation der BAdW<br><br>Dr. Eva Maria Huber ist Habilitandin an der Technischen Universität München und seit 2017 Mitglied im <a href="https://www.badw.de/junges-kolleg.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">Jungen Kolleg der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.</a>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.badw.de/data/footer-navigation/personentreffer.html?tx_badwdb_badwperson%5Bper_id%5D=4365&amp;tx_badwdb_badwperson%5BpartialType%5D=BADWPersonDetailsPartial&amp;tx_badwdb_badwperson%5Baction%5D=show&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bcontroller%5D=BADWPerson" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">&gt; Zur BAdW-Personenseite von Dr. Eva Maria Huber</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                                
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                        <pubDate>Tue, 16 Apr 2019 12:56:50 +0200</pubDate>
                        <title>Lieblingsstück: Bernhold Schmid über den Mielich-Codex </title>
                        <link>https://badw.de/mediathek/podcast/nachgehakt/media/lieblingsstueck-bernhold-schmid-ueber-den-mielich-codex</link>
                        <description>Rätselhafte Bußpsalmen - Das Lieblingsstück des Musikwissenschaftlers Bernhold Schmid aus dem BAdW-Projekt &quot;Orlando di Lasso-Gesamtausgabe&quot; ist der Bußpsalmencodex Albrechts V. von 1559. Dieser wurde aufwendig illustriert von Hans Mielich, dem Hofmaler des bayerischen Herzogs Albrecht des V., deshalb wird er auch Mielich-Codex genannt. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Zum Inhalt</h2>
<p>Die prachtvolle Musikhandschrift der Bayerischen Staatsbibliothek enthält die Bußpsalmen Orlando di Lassos und wird derzeit vollständig digitalisiert. Musik, Illustration und Kommentar können so erstmals interdisziplinär erforscht werden.&nbsp;</p>
<h2>Wer spricht</h2>
<p><strong>Podcast-Einführung:</strong> Dr. Laura Räuber, Referentin für Digitale Kommunikation der BAdW</p>
<p>Bernhold Schmid arbeitet an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften für die <a href="https://lasso.badw.de/das-projekt.html" target="_blank" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">Orlando di Lasso-Gesamtausgabe</a>, die mehr als 1350 von dessen Kompositionen aufarbeitet.</p>
<p>Interview: Lisa Scherbaum</p>
<p><strong>Foto</strong>: Myrzik und Jarisch<br><br><a href="https://badw.de/fileadmin/pub/akademieAktuell/2019/67/AA1901_62_Lieblingsstueck_Lay01.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window">&gt; Zum Lieblingsstück "Rätselhafte Bußpsalmen" in der Zeitschrift "Akademie Aktuell"</a><br><br><a href="http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0011/bsb00116059/images/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">&gt; Zum Digitalisat des Mielich-Codex der Bayerischen Staatsbibliothek</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                                
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