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Insektensterben: „Der stumme Frühling“?

„Der stumme Frühling“: Von Rachel Carson 1962 prophezeit – und nun Wirklichkeit? Studien zeigen deutlich einen Insektenrückgang in Deutschland. Podiumsdiskussion vom 19.03.2018.

Etwa drei Viertel aller Insekten sind hier in den letzten dreißig Jahren verschwunden. Was sind mögliche Ursachen und Auswirkungen? Was können Wissenschaft und Politik dagegen tun?

Diese und weitere Fragen zum Thema Insektensterben erörterte unsere Expertenrunde am 19. März 2018: Prof. Dr. Beate Jessel (Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz), Prof. Dr. Josef H. Reichholf (ehem. Leiter der Zoologischen Staatssammlung München), Prof. Dr. Susanne S. Renner (System. Botanik, LMU München/BAdW) und Prof. Dr. Wolfgang W. Weisser (Terrestrische Ökologie, TU München). Moderation: Frau Prof. Renner.

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    Jingle
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    Einführender Kommentar
  • 01:10
    Begrüßung und Einleitung durch Prof. Dr. Susanne Renner
  • 04:09
    Vorstellung Prof. Dr. Beate Jessel
  • 05:13
    Jessel: Einleitung in das Thema Insektensterben
  • 13:18
    Ursachen und Auswirkungen des Insektenrückgangs
  • 20:52
    Reaktionen, Maßnahmen und Handlungserfordernisse
  • 29:22
    Vorstellung Prof. Dr. Josef Reichholf
  • 30:23
    Reichholf: Entwicklung des bayerischen Insektenbestands am Beispiel der Schmetterlinge
  • 35:43
    Die Stickstoffüberdüngung und ihre Folgen
  • 46:33
    'Stummer Frühling' - Auswirkungen auf den Vogelbestand
  • 49:43
    Vorstellung Prof. Dr. Wolfgang Weisser
  • 50:24
    Weisser: Insektensterben - die Rolle von Exekutive und Forschung
  • 58:09
    Möglichkeiten der Exekutive
  • 01:02:19
    Beitrag der Wissenschaft