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Fokus: Peter Schwardmann zu Selbstüberschätzung

Der Verhaltensökonom Dr. Peter Schwardmann (LMU München) spricht im Interview über seine Forschung zu Selbstüberschätzung.

Hunderte von Studien belegen, dass viele Menschen sich für überdurchschnittlich fähig, attraktiv oder nett halten. Aber woran liegt das? In seinem Forschungsprojekt untersucht Dr. Peter Schwardmann, ob die Neigung zur Selbstüberschätzung hauptsächlich auf hedonistische oder strategische Motive zurückzuführen ist. Macht Selbstüberschätzung uns einfach nur glücklicher oder hilft sie uns gezielt beim Erreichen bestimmter Ziele?

Dr. Schwardmann arbeitet am Seminar für Wirtschaftstheorie der Ludwig-Maximilians-Universität München und ist seit 2017 Mitglied im Jungen Kolleg der Bayerischen Akademie der Wissenschaften

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    Jingle
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    Einführender Kommentar
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    Vorstellung Peter Schwardmann
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    Selbstüberschätzung als Forschungsbereich
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    Gründe für Selbstüberschätzung
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    Eigenes Forschungsprojekt
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    Nutzen von Selbstunterschätzung
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    Schlechtes Selbstwertgefühl
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    Ergebnisse des Experiments, mögliche Bedeutung für bestimmte Berufsgruppen
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    Soziale Motive und Selbstüberschätzung
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    Angst als Motiv für Selbstbetrug
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    Unterschiede zwischen Männern und Frauen
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    Nächste Schritte
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    Interdisziplinäre Arbeit
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    Eigene Einschätzung Selbstüberschätzung
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    Verabschiedung