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SUMMARY:Die Inschriften der Stadt Regensburg IV. Das Kollegiatstift unserer
  lieben Frau zur alten Kapelle
DESCRIPTION:Im Rahmen des Inschriften-Werks der Deutschen Akademien und der
  Österreichischen Akademie der Wissenschaften ist im Dr. Ludwig Reichert Ve
 rlag Wiesbaden in der Reihe „Die Deutschen Inschriften“ als 110. Band ersch
 ienen: DIE INSCHRIFTEN DER STADT REGENSBURG IV. DAS KOLLEGIATSTIFT UNSERER 
 LIEBEN FRAU ZUR ALTEN KAPELLE gesammelt und bearbeitet von Walburga Knorr u
 nd Werner Mayer. Für den Druck ergänzt von Ramona Baltolu und Christine Ste
 ininger. Der Band ist der vierte Teil der Inschriftenedition der Stadt Rege
 nsburg. Nach den bereits erschienen Beständen der Minoritenkirche und des D
 omes widmet sich diese Publikation den Inschriften des Kollegiatstiftes Uns
 erer Lieben Frau zur Alten Kapelle. Sie umfasst nicht nur die Kirche selbst
  sondern auch Objekte in den angrenzenden Kapellen, dem Kreuzgang, den unmi
 ttelbaren Stiftsgebäuden sowie der Pfarrkirche St. Kassian. Das 875 von Lud
 wig dem Deutschen gegründete und 1102 von Heinrich II. wiedererrichtete Kol
 legiatstift Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle ist eine der ältesten, bi
 s heute bestehenden Institutionen der Stadt. Als zum Bistum Bamberg gehörig
 er Exklave kommt der Alten Kapelle eine Sonderstellung zu. Zu den ältesten 
 Inschriften zählen die Glocken auf dem Turm der Alten Kapelle, die eines de
 r ältesten erhaltenen Glockenensembles Bayerns (1247) darstellen. Die Stift
 skirche sowie der Kreuzgang beherbergen zahlreiche Grabdenkmäler der Kanoni
 ker ab dem 15. Jahrhundert, darunter auch Werke namhafter Bildhauerwerkstät
 ten wie die der Roritzer. Daneben gibt es eine ganze Reihe an Inschriften d
 es Totengedenkens für Regensburger Bürgerfamilien. Hierzu zählen die ältest
 en im Original erhaltenen Artefakte noch aus dem 14. Jahrhundert. Besonders
  tritt die Familie der Zant hervor, die eine eigene Kapelle stiftete und du
 rch zwei Bauinschriften belegt ist. Die lange Tradition als Bestattungsort 
 spiegelt die reiche kopiale Überlieferung in einer von Elias Eppinger stamm
 enden Abschriften des späten 16. Jahrhunderts wider. Ein Tragaltar des 12. 
 und ein Pedum sowie ein Standkreuz des 16. Jahrhunderts bezeugen den ehemal
 s großen im Dreißigjährigen Krieg verlorenen Kirchenschatz. Der Band kann i
 m Rahmen der Präsentation von den Mitgliedern der regionalen Geschichts- un
 d Heimatvereine zum Sonderpreis von EUR 55,– erworben werden.
LOCATION:Alte Kapelle
DTSTAMP:20251111T140042Z
DTSTART:20231012T150000Z
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