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Ausschreibung für das Akademienprogramm 2023

Antike Weltkarte
(Bild: Gerd Altmann/Pixabay)

Ab sofort können sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit einem Forschungsvorhaben für das Akademienprogramm 2023 bewerben.


Gefördert werden innovative Forschungsprojekte von überregionaler und gesamtstaatlicher Bedeutung und hoher (inter-)disziplinärer Relevanz. Die modular aufgebauten Projektvorhaben müssen auf eine Laufzeit von 12 bis 25 Jahren angelegt sein, ein Mindestvolumen von jährlich 120.000 Euro umfassen und sich in einem mehrstufigen Wettbewerbsverfahren mit ihrer exzellenten wissenschaftlichen Qualität durchsetzen.

Zentrale Fördervoraussetzung für die Projektanträge sind fundierte Konzepte und Strategien für die Einbindung digitaler Ressourcen, um die Forschungsergebnisse Wissenschaft und Öffentlichkeit weltweit zugänglich machen zu können, ein hoher Grad an internationaler Kooperation und Vernetzung sowie Konzepte zur Nachwuchsförderung und Weiterqualifizierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Antragsberechtigt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit abgeschlossener Promotion und institutioneller Anbindung in Deutschland. Sie können sich einzeln oder zusammen mit einem oder mehreren Antragstellerinnen und Antragstellern bewerben.

Das Akademienprogramm wird seit 1979/80 von Bund und Ländern gemeinsam finanziert und von der Akademienunion koordiniert. Das gemeinsame Forschungsprogramm der acht deutschen Wissenschaftsakademien dient der langfristigen Grundlagenforschung in den Geistes- und Sozialwissenschaften. Seine zentrale Aufgabe ist die Erschließung, Sicherung und Vergegenwärtigung transnationalen kulturellen Erbes.

Projektskizzen können bis zum 31. Januar 2021 eingereicht werden.

Ansprechpartner in der BAdW:
Dr. Johannes Bernwieser
Leiter Referat Forschung
Tel.:  089 / 230 31-1309
E-Mail: bernwieser@badw.de 

Die ausführliche Ausschreibung als PDF (1,5 MB) finden Sie hier.